Computer: TwonkyMusicserver (aus Wiki)

Twonky Musicserver (aus Wiki)

Gehört zu: StreamingMedia
 Siehe auch: UPnP, Audio, DNLA

Meine Anforderungen

Ich wollte auf der Terrasse d.h. über WLAN Musik, Video und Fernsehen konsumieren können. Da dachte ich an soetwas wie einen Streaming Media-Server (VideoStreaming,…).

Bei den Recherchen stiess ich auf UPnP und Twonky, später auf die Buffalo LinkStation den ich dann allerdings durch den QNAP-NAS-Server abgelößt habe, weil der ganz offiziell alle Server-Dienste dabei hat (so wie Twonky, HTTP, PHP, MySQL etc.).

Twonky

between mobile phones and the connected home.

Installationen

Windows Vista 5. März 2008

  • Computer: ComputerGraumann mit Windows Vista
  • Definitive Software Library ID: Twonky
  • Name: Twonky Mediaserver
  • Version: 4.4
  • Hersteller/Bezugsquelle: Twonkyvision
  • Installations-Ordner: D:\bin\TwonkyMedia
  • Start: D:\bin\TwonkyMedia\TwonkyMedia.exe -serviceversion
  • Konfiguration-Datei: C:/Users/dkracht/AppData/Roaming/TwonkyMedia/twonkyvision-mediaserver.ini <—- Datensicherung
  • Systemvoraussetzungen: …

Windows XP 29.7.2007

  • Definitive Software Library ID: Twonky
  • Name: Twonky Musicserver / Twonky Mediaserver
  • Version: 2.9
  • Hersteller/Bezugsquelle: Twonkyvision
  • Installations-Ordner: D:\Programme\Twonkyvision
  • Start: D:\Programme\Twonkyvision\MusicServer.exe -serviceversion
  • Konfiguration: s.u.
  • Systemvoraussetzungen: …

Konfiguration

Über: http://localhost:9000/configpage/index.htm

# Medienverzeichnisse
contentdir=+M|D:\var\Medien\Music,+P|D:\var\Medien\Bilder,+V|D:\var\Medien\Videos

# TwonkyMedia Datenbankverzeichnis
dbdir=C:\Users\dkracht\AppData\Roaming\TwonkyMedia\twonkymedia.db

# Internet Radio
radio=1
# Filter für Shoutcast Genres
radiogenre=80s,Pop,Talk,70s,World
# Shoutcast Updateintervall
radioreread=1200
  • Musicserver
    • ini-file: C:\Windows\twonkyvision-musicserver.ini —> Datensicherung
    • contentdir: M||e:\var\medien\Music —–> Datensicherung
    • dbfile: e:\var\medien\mydata.txt
  • Internet-Radio
    •  ???????????????

Funktionalität

  • Streaming Audio: MP3,…
  • VideoStreaming: ….
  • Streaming: InternetRadio
  • Streaming Quellen: nicht nur lokale Datenträger, sondern auch Netzwerkplatten
  • ….

Anwendungen

Der Twonky-Server soll auch auf der Buffalo LinkStation laufen können, ich probiere aber mal als erstes als Twonky-Server einen Windows-Computer aus.

Als “Empfänger” (sprich Client) möchte ich als erstes maine Roku SoundBridge ausprobieren, danach auch meine Dreambox.

Nach dem Starten des Twonky-Servers kann die Roku folgendes:

  • Unter “Musikarchiv oder Konfiguration ändern” erscheint der Twonky-Server: “TwonkyGraumann wiedergeben”
  • Nach dem Verbinden kann man auf der Roku dann wählen zwischen:
    • Wiedergabelisten: Ich kann M3U-Playlists abspielen (das heisst meine schönen alten Playlists!!!)
    • Blättern: Ich kann z.B. durch die Titel blättern und einen zum Abspielen auswählen…
    • Suchen: Das ist etwas komplizierter: wenn mann nich von vorne bis hinten durchblättern will, kann man gezielte Suchbegriffe eingeben
    • Wiedergabe Preset…
    • Zeige Wiedergabeliste
    • Jetzt läuft

Next Big Thing: Twonky on Buffalo LinkStation

Nach den positiven Erfahrungen mit Twonky auf ComputerGraumann, nun die Installation auf der Buffalo LinkStation.

Zunächst stelle ich sicher, dass die telnet-Verbindung mit der Buffalo LinkStation funktioniert: Buffalo_LinkStation#Enable_Telnet.

Dann besorge ich mir das Twonky-Installationspaket genau passend für meine Version der Buffalo LinkStation:

  • Buffalo LinkStation Live – New Version: xxxxx

Angeblich benötigt man das wget auf der Buffalo LinkStation…

Aufruf des nassteup.exe auf dem PC mit den Parametern:

  • IP = 192.168.2.62 (IP-Adresse der LinkStation)
  • DIR = /mnt/disk1/share/twonky (Die Dateien vom PC werden in diesen Ordner auf der LinkStation kopiert)
  • BIN = twonkymedia (Dateiname des aufführbaren Twonky-Binaries…)
  • SMB = share\twonky
  • RC = /etc/init.d/twonky (Die Datei wird erzeugt. Sie dient zum Starten des Twonky-Servers)

Bei mit hat das nassetup.exe nicht so richtig funktioniert, deshalb habe ich die darin enthaltenen Schritte manuell nachvollzogen:

nas-uninstall
wird beim ersten Mal nicht benötigt
nas-install
das ist der Hauptpunkt
  • Anlegen der benötigten Ordner auf der LinkStation z.B. per telnet
    • mkdir plugins
    • mkdir cgi-bin
    • mkdir resources
  • Datei twonkymedia_default.ini wenn nötig modifizieren (noch auf dem PC)
    • contentbase=/mnt
    • contentdir=+V|/disk1/videos
    • friendlyname=Twonky LS Live
    • httpport=9010
  • Kopieren der Twonky-Dateien vom PC in die Ordner der LinkStation z.B. mit WinSCP
  • Executable setzten (z.B. mit Hilfe von telnet):
    • cd /mnt/disk1/share/twonky
    • chmod +x twonkymedia
    • chmod +x Twonkymediaserver
    • chmod +x plugins/*
    • chmod +x cgi-bin/*
  • Autostart-Script /etc/init.d/twonky manuell erstellen:
  #!/bin/sh
  cd /mnt/disk1/share/twonky
  /mnt/disk1/share/twonky/twonkymedia &
  • Autostart-Script ausführbar machen:
chmod +x /etc/init.d/twonky
  • In der Datei /etc/init.d/rcS einen Aufruf dieses Autostart-Scripts hinzufügen:
    • exec_sh twonky

Twonky INI-Datei

Im Ordner /mnt/disk1/share/twonky bedindet sich eine Default-INI-Datei. Diese kopieren wir zuerst auf ihren echten Namen.

cp ${DIR}/twonkymedia-server-default.ini ${DIR}/twonkymedia-server.ini

Nun könnten wir twonky das erste Mal aufrufen. Es passiert bei meiner LinkStation dabei folgendes:

  • Ich finde die INI-Datei aufeinmal im Ordenr /var/twonkimedia
  • Im Ordner /var/twonkymedia wurden automatisch weitere Unterordner angelegt u.a. die Twonky-Datenbank /var/twonkymedia/db

Diese Datenbank kann sehr viel Plattenplatz in Anspruch nehmen, befindet sich aber so auf der ganz kleinen System-Partition sda2. Deswegen sollte man unbedingt vor dem ersten Aufruf von twonky die INI-Datei anpassen und ergänzen. Sonst läuft die System-Partition voll und die Buffalo LinkStation startet nicht mehr normal, sonderm im Emergency Mode
Sehr wichtig sind auch die Eintragungen contentbase’ und contentdir, wenn die nicht richtig gesetzt sind wir u.U. viel zu viel durchsucht und die Datenbank schon deshalb riesig groß.

  • Maßgeblicher Ort der INI-Datei: /var/twonkymedia/twonkymedia-server.ini
  • Wichtige INI-Einträge:
    • contentbase=/mnt/disk1
    • contentdir=+V|/videos
    • dbdir=/mnt/disk1/share/twonkymedia/db
    • uploadmusicdir=/mnt/dist1/share/twonkymedia/twonkymedia-server-uploaded-music
    • uploadpicturedir=/mnt/disk1/share/twonkymedia/twonkymedia-server-uploaded-pictures
    • uploadvideodir=/mnt/disk1/share/twonkymedia/twonkymedia-server-uploaded-videos
    • onlinedir=/mnt/disk1/share/twonkymedia/twonkimedia-server-online-data

Twonky Autostart

Twonky sollte am Ende, wenn alles ausprobiert wurde und drei Mal gestestet wurde und wirklich stabil läuft, dann viele Tage nach der Erst-Installation von Twonky kann man daran denken, den Twonky-Server automatisch beim Hochfahren der LinkStation starten zu lassen.

Wenn man da auch nur eine Kleinigkeit falsch macht, kann die LinkStation sich schnell wieder tot stellen!!!!

Was man im Prinzip tun muss, ist eine Zeile in die Datei /etc/inin.d/rcS eintragen —- aber mit äusserster Vorsicht bitte, d.h. drei Mal nachprüfen, ob alles genau richtig geschrieben ist…und nicht vergessen liebe Windows-Freunde: die Datei rcS muss executable sein…

— Main.DietrichKracht – 30 Jul 2005

Computer: Twitter (aus Wiki)

Twitter (aus Wiki)

Gehört zu: Social Media
Siehe auch: Blogging

Twitter ist ein 2006 aufgekommener Dienst im Internet, bei dem jeder Kurztexte (max. 140 Zeichen) in alle Welt schicken kann. Also eine 1-zu-n Kommunikation. Eine solche Textnachicht wird Tweet genannt.

Man nennt es auch Micro-Blogging. Publish und Subscribe kennt man auch von den RSS-Feeds und Podcasts.

Hauptpunkte bei Twitter

  • Man muss sich bei http://www.twitter.com als User anmelden und ein Profil anlegen (mit Foto).
  • Man kann dann andere User abonnieren bzw. man selbst kann von anderen abonniert werden. Sog. Follower bzw. Following.
  • Damit viele andere einen abonnieren (Follower), muss das eingene Profil und die eigenen Tweets irgendwie attraktiv sein…
    • Also aussagekräftiges Profil mit Bild und thematischer Ausrichtung
    • Also knackige Tweets mit kurzem appetitanregendem Text, Hash-Tags und einem Link auf die Details
    • Dann wird man von anderen per Suchfunktion gefunden und ggf. drückt der eine oder andere auf Follow
  • Twitter-Clients: Browser, Apps für iPhone und Android

Verkürzung von Links

Da 140 Zeichen nicht viel sind, verkürzt man Links (shorten) über Dienste wie:

Sammelsurium

— Dkracht 09:06, 27 February 2012 (CET)

Computer: Unicode (aus Wiki)

Unicode (aus Wiki)

Unicode ist ein Zeichensatz, mit dem man die Darstellung sehr vieler Sonderzeichen vereinheitlichen will (vergleiche als alte kr8lex:ASCII).

Man spricht in diesem Zusammenhang auch von UTF-8 und anderem.

UTF-8 ist die Standard-Kodierung für:

Griechische Buchstaben

Kleines Phi = U+03C6

Siehe auch IrfanView, SVG

Konvertierungen

In der Übergangsphase muss man ab und zu Dateien, die ASCII-codiert sind (bzw. CP 1250), in UTF-8 umwandeln…

http://www.jeffwhitledge.com/Technical/ToUTF8/index.html

Computer: TwikiLDAP Plugin Beispiel (aus Wiki)

TWiki LDAP Plugin Beispiel (aus Wiki)

TWiki LDAP Plugin

Siehe auch: Unicode, LDAP

Mit Hilfe des TWiki-LDAP-Plugins wird der aktuelle Stand des Adressbuches aus dem LDAP-Server www.nldap.com ausgelesen und in einer TWiki-Seite aufbereitet angezeigt.

Das Plugin musste noch ein klein wenig aufgebohrt werden, um die von LDAP in UTF-8 zurückgegeben Werte in Latin1 zu konvertieren – unter Perl 5.6.1 benötigt man das Perl Package Unicode Dann noch eigefügt use Unicode::String; und los geht’s.

%LDAP{host="www.nldap.com" basedn="ou=contacts,ou=lonzo,ou=user,o=NOVEL"  filter="(&(ou=GMO*)(mail=*))" format="||$sn, 
      $givenname||$mail||" header="||*Name*||*E-Mail*||" }%

— Main.DietrichKracht – 06 Mar 2004

Computer: TV-Karte (aus Wiki)

TV-Karte (aus Wiki)

Gehört zu: Fernsehen
Für das Fernsehen am PC benötigt man eine TV-Karte bzw, ein USB-TV-Teil. Dabei muss man analog und digital (DVB-T) berücksichtigen.

Siehe auch: Hardware, ComputerGraumann, TechniSat AirStar

TV-Karte

Mit einer TV-Karte im Computer kann ich Fernsehen am Computer.

Meine Shortlist für WindowsXP

  • Hauppauge WinTV USB (analog, 340×240)
  • Hauppauge WinTV – HVR-1100 DVB-T/Analog DVB-T Sendersuchlauf funktioniert nicht
  • Hauppauge WinTV Nova-T
  • Terratec Cynergy 1400 DVB-T Bild ruckelt, Ton Aussetzer
  • Terratec Cynergy 1200 DVB-T Bild ruckelt, Ton Aussetzer
  • LifeView Fly DVB-T Duo
  • Technotrend Budget PCI
  • TechniSat AirStar 2 TV PCI

Meine Shortlist für Windows Vista

Treiber

Meine Bewertung

LifeView
Passt zu PowerCinima, welches ein gigantischer Resourcenfresser ist
Cynergy 1200
Passt zu Cinergy Digital und zu TVcentral, hat aber kein Video-In und keine Infrarot-Fernbebienung
Cynergy 1400
Läuft nur mit der Eigen-Software
Hauppauge WinTV Nova-T
Ist ein Klassiker, soll mit MyTheatre laufen…
Technotrend Budget PCI
Soll mit MyTheatre laufen…
TechniSat AirStar
läuft mit DVBViewer und wenig Ressourcen (Pentium III 700 MHz), Multicast Network Streaming,…

Meine Auswahl

TV-Karte
TechniSat AirStar (Läuft auch unter Linux mit VDR).
TV-Software
MediaPortal (Media-Center-Oberfläche, OpenSourceSoftware, Streaming-Server,…)

Ausprobierte DVB-T-Karten

TechniSat Airstar

  • TV-Karte
    • Name: TechniSat AirStar (AirStar 2 PCI)
    • Kaufdatum: 30.08.2005 bei Media Markt
    • Infrarot-Fernbedienung
    • Kein S-Video IN
    • Treiber WDM oder ???????
    • Kompatibel mit Third-Party-Software die den B2C2-Chipset unterstützt (z.B. DVDViewer Pro,…)
  • TV-Software

Terratec Cynergy 1200 DVB-T: Zurückgegeben

  • TV-Karte
    • Kaufdatum 27.8.2005 bei Media Markt
    • Keine infrarot Fernbedienung
    • Kein S-Video IN
    • WDM-Treiber
    • Kompatibel mit Third-Party-Software (z.B. TVcentral, VideoPlayer)
  • TV-Software
    • Cinergy Digital
    • AC3 Dolby 2.0: OK
    • AC3 Dolby 5.1: NICHT UNTERSTÜTZT
    • AC3 Zweikanalton: NICHT UNTERSTÜTZT
    • Beurteilung: Unbrauchbar (Bildruckeln und Tonaussetzer)

Terratec Cinergy 1400 DVB-T: Zurückgegeben, da Bildruckeln und Tonaussetzer

  • TV-Karte
    • Kaufdatum: 03. Aug 2005 bei Atelco
    • Video/Audio-in (S-Video)
    • SPDIF intern
    • Aufnahmeformat/Capture: TS (“PVA”) oder MPEG-2
    • Videotext /DVB-T Radio
    • DolbyDigital (AC-3)
    • EPG
    • Infrarot-Fernbebienung
    • Windows2000, WindowsXP oder Windows Media Center Edition
    • 1,0 GHz Intel Pentium or AMD Athlon CPU
    • BDA-Treiber (für Microsoft Media Center Edition)
  • TV-Software
    • Name: Cinergy Digital 2
    • Version: auf CD 1.02.00.18, Download 1.02.00.28
    • Definitive Software Library ID: TerraTec
    • Aufnahmeformate: MPEG-TS (PVA) oder MPEG2
    • AC3 DolbyDigital 5.1 und Zweikalnalton funktionieren gut
    • Beurteilung: Unbrauchbar (Bildruckeln und Tonaussetzer)

TV-Software

  • MediaPortal (OpenSourceSoftware)
  • WinTV 2000
  • Cinergy Digital (für due Terratec Cynergy 1200 DVB-T)
  • Cinergy Digital 2 (für die Terratec Cynergy 1400 DVB-T)
  • CyberLink PowerCinema 4 (ab 2,6 GHz)
  • Sceneo TVcentral
  • MyTheatre (BDA)
  • DVBViewer http://www.dvbviewer.com Für eine spezielle TV-Karte gedacht ist. Schön ist, dass er PVA-Dateien abspielen kann (MPEG-TS sog. Transportstrom).
  • Beyond TV (kein DVB-T ???)
  • SageTV (kein DVB-T ???)

— Main.DietrichKracht – 29 Aug 2005

Computer: TSReader (aus Wiki)

TSReader (aus Wiki)

Gehört zu: Fernsehen

TS Reader

Zum Fernsehen über DVB-T am PC eignet sich dieses schöne Programm.

Installation

Commandline for DVB-T

tsreader {-v <service> <VLC-Config>} {<frequency> <inversion> <bandwidth>}
Zum Beispiel:
tsreader -v 129 1 205500 0 1

Bedeutet folgendes:

  • Bouquet mit der Frequenz 205500 und Bandbreite 1=7Mhz (2=8Mhz)
  • Das Fernsehprogramm mit der Nr. 129
  • Im Hamburger DVB-T ist das das Programm “NDR FS NS”.
Frequenz Bandbreite Programm PAT Service No
205500 7 BR 34
205500 7 MDR 100
205500 7 NDR FS NS 129
205500 7 NDR FS HH 130
205500 7 NDR FS SH 131
205500 7 NDR FS MVP 132
205500 7 WDR 262
490000 8 ZDF 514
490000 8 Info/3Sat 515
490000 8 Doku/Kika 517
546000 8 Kabel1 16394
546000 8 N24 16398
546000 8 Pro Sieben 16403
546000 8 SAT.1 16408
570000 8 arte 2
570000 8 Phoenix 3
570000 8 Eins Extra 4
570000 8 Das Erste 128
626000 8 RTL 16405
626000 8 RTL2 16406
626000 8 Super RTL 16411
626000 8 VOX 16418
674000 8 Neun Live 16401
674000 8 Eurosport 16420
674000 8 Terra Nova 16422
674000 8 Hamburg 1 19072

— Main.DietrichKracht – 07 May 2006

Computer: TR718D (aus Wiki)

Tablet TR718D (aus Wiki)

Gehört zu: Tablets
Siehe auch: Android

Ein Tablet mit dem Betriebssystem Android. Siehe auch: EasyPad 730 Satellite 3G.

Vergleich TR718D – C-MID-7 vs. Perl Touchlet

Eigenschaft TR718D Pearl Touchlet X2
CPU Rockchip 2818 800 MHz Marvell Mohawk 800 MHz
Betriebssystem Android 2.1 Andriod 2.2
Android Market Ja Nein
WLAN/WiFi a/b/g a/b/g
Touch Screen 7″ resistiv 7″ resistiv
Auflösung 800×480 800×480
Akku 5h 6h
Interner Speicher 256 MB RAM 256 MB RAM
Flash-Speicher 4GB Nand 2GB Nand
Speicherkarte microSD 16GB microSD 32GB
USB Host Ja Ja
GPS Nein Ja
G-Sensor (Lagesensor) Ja Ja
Kammera Nein Ja
HDMI Ja Nein
Aufladen: Standard Netzteil und Standard USB-Ladekabel nur über proprietären Stecker (Netzuteil und USB-Ladekabel)

TR718D:

Pearl:

Apps: http://www.filecrop.com/25309265/index.html

— Dkracht 22:58, 6 January 2012 (CET)

Computer: TMPGEnc Xpress (aus Wiki)

TMPGEnc Xpress (aus Wiki)

Gehört zu: Video
Siehe auch: VideoCodec

Überblick

Als etwas mächtige Variante zu DivX Author, das auf DivX fixiert ist, nehme ich lieber das Vollprodukt aus dem gleichen Hause (Pegasus/TMPG Enc).

Installation

  • Definitive Software Library ID: TMPGEnc
  • Name: TMPGEnc 4.0 Xpress
  • Version: 4.4.1.237
  • Hersteller/Bezugsquelle: http://www.tmpgenc.com
  • Systemvoraussetzungen: …
  • Installations-Ordner: D:\bin\tmpgenc….
  • Konfigurations-Ordner: ….

Erfahrungen

Kann als Output neben einer DivX-6-Datei auch beliebige AVIContainer-Dateien mit einem der installierten VideoCodecs (z.B. XviD) erstellen…

  • Home Theatre Profile: 720x576x25 bzw. 720x480x30 (Mein PAL hat meistens 704×576)
  • Keine “Two Pass” (d.h. Constant Bitrate), aber als Faustregel:
    • Medium Quality macht eine Video-Bandbreite von 780 kb/s (plus 128 kb/s für audio)
    • High Quality macht eine Video-Bandbreite von 1200 kb/s
    • Mit “High” kann ich meine MPEG-Dateigrößen in etwa halbieren

— Dkracht 11:26, 7 December 2008 (CET)

Computer: TCPMP (aus Wiki)

Gehört zu: Video

TCPMP (aus Wiki)

TCPMP 0.72 ist ein VideoPlayer und AudioPlayer für WindowsMobile.
Die Abkürzung steht für “The Core Pocket Media Player”.
TCPMP ist der kostenlose Nachfolger des beliebten BetaPlayers

Spielt Audio-Dateien wie MP3 sowie Videos der Formate AVI, MKV, MKA, MP4, OGG, OGM und ASF ab; Liste der unterstützten Geräte auf der Hersteller-Homepage; Projekt wird nicht mehr weiterentwickelt, Nachfolger sind der kommerzielle CorePlayer Mobile sowie das Open-Source-Tool BetaPlayer, das in Kürze veröffentlicht werden soll

Unterstützte Formate:

http://tcpmp.softonic.de/pocket/download