Gehört zu: WordPress
Siehe auch: Probleme mit Gutenberg
Stand: 16.7.2026
Meine Motivation
Ich wollte meine WordPress-Artikel möglichst unabhängig von regelmäßigen Zahlungen an einen Provider machen.
Deshalb versuche ich jetzt mein WordPress vom Provider Strato auf “wordpress.com” umzustellen.
Der Account bei “wordpress.com” ist kostenlos.
Allerdings benerkte ich gleich, dass dort der “Classic Editor”, den ich bisher verwendet habe, nicht unterstützt wird, sondern, dass ich mit dem Gutenberg Block-Editor arbeiten muss.
Ebenfalls wäre eine Frage, welche WordPress-Plugins dort noch enthalten sind. Mit Plugins sollte man sowieso vorsichtig sein, wenn man portabel bleiben will.
Prinzip des Gutenberg
Der Gutenberg-Editor, auch Block-Editor genannt ist seit XXX standardmäßig in WordPress enthalten. Wenn man den alten “Classic Editor” stattdessen noch benutzen möchte, muss man ein spezielles WordPress-Plugin namens “Classic Editor” aktivieren.
Der Gutenberg-Editor ist also der neue Standard. Früher brauchte man viele Plugins, heute ist Vieles schon im Gutenberg enthalten.
Die Gutenberg-Editor ist so eine Art “Page Builder”, aber nicht so umfangreich wie z.B. Elementor.
Ein neuer Post hat einen Titel und den Inhalt, der aus einem oder mehreren “Blöcken” bestehen kann. Es werden Blöcke unterschiedlichen Typs (z.B. Heading, Table, Image,…) angeboten. Mit den Schrägstrich als Eingabe kommt man in ein Auswahl-Menü (man kan auch oben links auf das Plus-Symbol klicken).
Der Post als ganzer hat bestimmte Attribute (z.B. Autor, Kategorie,…) und jeder einzelne Block kann Attribute (z.B. Font Size, Color,…) haben.
Erste Erfahrungen mit Gutenberg
Ansicht
Zum Einstellen der generellen Ansicht klickt man oben rechts auf die drei Punkte…
Spotlight-Modus, Vollbild (Full Screen),…
Blöcke gruppieren
xxx
wiederverwendbare Blöcke “Patterns”