Computer: Urlaub 2009-2010 (aus Wiki)

Urlaub (aus Wiki)

Gehört zu: Reisen, Freizeit
Siehe auch: Afrika
Stand:  24.06.2021

2010 Portugal

Portugal

Im Vergleich zu Spanien viel viel angenehmer als Urlaubsland.

  • Gesamtzahl von Urlaubern – gefühlt – nur max. ein Zehntel des spanischen Touristenrummels
  • Deutsche Urlauber in der Minderzahl – fast unsichtbar

Mietwagen

Den Mietwagen hatten wir ab Flughafen mit GPS von Deutschland aus über TUI Holiday Autos gebucht. Der TUI-Voucher ging dann auf die lokale Mietwagenfirma Guerin (http://www.guerin.pt). Am Schalter in der Ankunftshalle bekomme ich die Autoschlüssel und den Mietvertrag und muss im Parkhaus (2. Stock) den Wagen abholen. Der ist aber ohne GPS. Man sagt mir, dass das GPS über einen Subkontraktor läuft und dass ich dafür einen extra Voucher benötige. Diesen GPS-Voucher hätte man mir am Schalter in der Ankunftshalle geben sollen. Man ruft irgendwo an, ob ich den wirklich ein GPS mit in der Rate hätte. Schließlich sagt man mir, im Parkhaus Erdegschoss würde ich den GPS-Voucher nachträglich bekommen. Nach 15 Minuten Warten kommt ein GPS-Mensch und übergibt mir ein kleines Garmin Nüvi, eingestellt auf deutsche Sprache.

Wir machen uns nun mit GPS bewaffnet auf die Autofahrt vom Flughafen Lissabon nach Estoril. Das letzte Stück der A5 ist Maut-pflichtig. Wir müssen EUR 1,25 bezahlen. Eigentlich sollten Autobahngebühren im Mietwagenpreis enthalten sein. Der Voucher sagt: “Straßengebühren sind inklusive”.

Estoril

Estoril ist ein kleines Kaff. Es gibt wenig schöne Restaurants. Beispielsweise an der Seepromenade in Estoril selbst nur zwei. Das Hotelprospekt spicht von Lokal an Lokal auf der Promenade, was für Estoril definitiv nicht stimmt. Einige weitere einfache Lokale am Meer sind in Monte Estoril (20 min zu Fuss).

Mehr los ist diesbezüglich in Cascais. Das sind aber zwei Bahnstationen oder EUR 4,50 mit dem Taxi.

  • Taxi ist recht preiswert
  • Wenn man keine Restaurants kennt, lohnt es sich, den Concierge im Hotel nach Empfehlungen zu fragen

Restaurants

Hotel Palacio Estoril

Das Palacio ist ein großer alter Kasten mit sehr gutem Service.

Das Hotel steht in Nord-Süd-Richtung so etwa 90 Grad im Winkel zum Verlauf des nahen Strandes. Wenn man eine Zimmer mit Blick nach Westen hat, blickt man auf den Garten und den Swimming Pool. In 45 Grad kann man dann einen Blick auf das Meer erhaschen, wenn man hoch genug wohnt, um über die davorliegenden Häuser hinwegzuschauen. Wir konnten aus dem 3. Stock das Meer so gut sehen. Wenn man ein Zimmer mit Blick Richtung Osten hat, schaut man nur auf den Parplatz und weitere Häuser. So erklärt sich der Katalog-Begriff “Garden View / Sea View”

Das Hotel Palacio hat ein riesiges Problem: Es werden laufend Veranstaltungen durchgeführt, die einerseits Resourcen belegen, die dem normalen Hotelgast dann nicht mehr zur Verfügung stehen (z.B. Terrasse). Andererseits wird die Atmosphäre durch Großveranstaltungen ganz allgemein beeinträchtigt. Höhepunkt solcher Störungen war eine 200-Personen Fete der Firma Oriflame am 19.9.2010, die laute Musik im Garten bis nach Mitternacht produzierte. Um diesem höllischen Lärm ein Ende zu setzen stand ich gegen 00:10 Uhr aus dem Bett auf, zog mich an und ging zur Rezeption, wo ich um die sofortige Beendigung des Lärms bat. An der Rezeption war nur der Nachtportier anwesend. Er sagte, dass die Musik um Mitternacht zu Ende sein sollte. Nach einigen Minuten kamen zwei verantwortliche Damen der Firma Oriflame und sagten mir, sie würden die Musik jetzt “leiser” machen. Ich bestand auf einer Beendigung der Musik. Was dann nach einigem Hin und Her schließlich auch gegen 00:30 geschah. Zwischenzeitlich hatte ich auch den Ansprechpartner des Reiseveranstalters Olimar eingeschaltet.

Als ich den Nachtprotier nach dem Beschwerdebuch (Complaints Book, Livre do reclamaciones) frage, stellte der sich unwissend. Trotz mehrfachen Bittens bekam ich das Beschwerdebuch nicht.

Golf in Portugal

Golf ist teuer in Portugal. Green Fees in Portugal sind extrem teuer.

  • Golf do Estoril http://www.palacioestorilhotel.com
    • Gree Fee für Hotelgäste: EUR 28,00 in der Woche, EUR 36,00 am Wochenende – ein freies Green Fee pro Aufenthalt
  • Quinta da Marinha http://www.quintadamarinha.com
    • 14.9.2010 Di
    • 2 Green Fees und 1 Trolley = EUR 219,50
  • Oitavos Dunes – Quinta da Marinha –
  • Penha Longa Golf
    • 15.9.2010 Mi
    • 2 Green Fees EUR 180 + 1 Buggy EUR 40

Fazit Wenn man von Deutschland aus günstigere Green Fee Pakete buchen kann, könnte das erheblich billiger sein, es sei den man will zwei Wochen immer auf dem Hotel-Platz spielen.

Hin und Rückflug

Hinflug direkt HAM-LIS mit der TAP (TP561). Business Class völlig leer. Super Service. Alles OK.

Rückflug mit Lufthansa mit Umsteigen in Frankfurt (LH4531/LH020). Business Class vollbesetzt. Service “Lufthansa normal”. Gepäck in Hamburg war nicht da. Wird erst kurz nach Mitternacht bei uns zuhause in Hamburg angeliefert.

2009 Afrika

Urlaubstagebuch: http://africabytrain.wordpress.com

Ausgewählte Fotos der kompletten Reise auf Photobucket: http://s996.photobucket.com/albums/af87/rubaschow/Afrika%202009 Besonders stolz bin ich auf die 4 Videos, die gleich am Anfang stehen – allerdings hat mein Firefox Probleme mit den Videos, aber der Internet Explorer kann sie ohne Absturz anzeigen.

Monika hat noch während der Fahrt richtig schöne Albumblätter zusammengestellt, so mit Texten und schöner optischer Gestaltung. Das findet man unter Photobucket: http://s69.photobucket.com/albums/i62/Eisbaer_photos/Africa/ Die Zeit hat aber nur für die Strecke von Kapstadt bis Pretoria gereicht – vielleicht ergibt sich später noch die Zeit, dies fortzusetzen.

Urlaubsvorbereitungen

Im Urlaub sind u.a. folgende Themen interessant:

Dkracht 09:19, 7 July 2009 (CEST)

Historisches: Urlaub 2009-2010

2010 Portugal

Portugal

Im Vergleich zu Spanien viel viel angenehmer als Urlaubsland.

  • Gesamtzahl von Urlaubern – gefühlt – nur max. ein Zehntel des spanischen Touristenrummels
  • Deutsche Urlauber in der Minderzahl – fast unsichtbar

Mietwagen

Den Mietwagen hatten wir ab Flughafen mit GPS von Deutschland aus über TUI Holiday Autos gebucht. Der TUI-Voucher ging dann auf die lokale Mietwagenfirma Guerin (http://www.guerin.pt). Am Schalter in der Ankunftshalle bekomme ich die Autoschlüssel und den Mietvertrag und muss im Parkhaus (2. Stock) den Wagen abholen. Der ist aber ohne GPS. Man sagt mir, dass das GPS über einen Subkontraktor läuft und dass ich dafür einen extra Voucher benötige. Diesen GPS-Voucher hätte man mir am Schalter in der Ankunftshalle geben sollen. Man ruft irgendwo an, ob ich den wirklich ein GPS mit in der Rate hätte. Schließlich sagt man mit im Parkhaus Erdegschoss würde ich den GPS-Voucher nachträglich bekommen. Nach 15 Minuten Warten kommt ein GPS-Mensch und übergibt mir ein kleines Garmin Nüvi, eingestellt auf deutsche Sprache.

Wir machen uns nun mit GPS bewaffnet auf die Autofahrt vom Flughafen Lissabon nach Estoril. Das letzte Stück der A5 ist Maut-pflichtig. Wir müssen EUR 1,25 bezahlen. Eigentlich sollten Autobahngebühren im Mietwagenpreis enthalten sein. Der Voucher sagt: “Straßengebühren sind inklusive”.

Estoril

Estoril ist ein kleines Kaff. Es gibt wenig schöne Restaurants. Beispielsweise an der Seepromenade in Estoril selbst nur zwei. Das Hotelprospekt spicht von Lokal an Lokal auf der Promenade, was für Estoril definitiv nicht stimmt. Einige weitere einfache Lokale am Meer sind in Monte Estoril (20 min zu Fuss).

Mehr los ist diesbezüglich in Cascais. Das sind aber zwei Bahnstationen oder EUR 4,50 mit dem Taxi.

  • Taxi ist recht preiswert
  • Wenn man keine Restaurants kennt, lohnt es sich, den Concierge im Hotel nach Empfehlungen zu fragen

Restaurants

Hotel Palacio Estoril

Das Palacio ist ein großer alter Kasten mit sehr gutem Service.

Das Hotel steht in Nord-Süd-Richtung so etwa 90 Grad im Winkel zum Verlauf des nahen Strandes. Wenn man eine Zimmer mit Blick nach Westen hat, blickt man auf den Garten und den Swimming Pool. In 45 Grad kann man dann einen Blick auf das Meer erhaschen, wenn man hoch genug wohnt, um über die davorliegenden Häuser hinwegzuschauen. Wir konnten aus dem 3. Stock das Meer so gut sehen. Wenn man ein Zimmer mit Blick Richtung Osten hat, schaut man nur auf den Parplatz und weitere Häuser. So erklärt sich der Katalog-Begriff “Garden View / Sea View”

Das Hotel Palacio hat ein riesiges Problem: Es werden laufend Veranstaltungen durchgeführt, die einerseits Resourcen belegen, die dem normalen Hotelgast dann nicht mehr zur Verfügung stehen (z.B. Terrasse). Andererseits wird die Atmosphäre durch Großveranstaltungen ganz allgemein beeinträchtigt. Höhepunkt solcher Störungen war eine 200-Personen Fete der Firma Oriflame am 19.9.2010, die laute Musik im Garten bis nach Mitternacht produzierte. Um diesem höllischen Lärm ein Ende zu setzen stand ich gegen 00:10 Uhr aus dem Bett auf, zog mich an und ging zur Rezeption, wo ich um die sofortige Beendigung des Lärms bat. An der Rezeption war nur der Nachtportier anwesend. Er sagte, dass die Musik um Mitternacht zu Ende sein sollte. Nach einigen Minuten kamen zwei verantwortliche Damen der Firma Oriflame und sagten mir, sie würden die Musik jetzt “leiser” machen. Ich bestand auf einer Beendigung der Musik. Was dann nach einigem Hin und Her schließlich auch gegen 00:30 geschah. Zwischenzeitlich hatte ich auch den Ansprechpartner des Reiseveranstalters Olimar eingeschaltet.

Als ich den Nachtprotier nach dem Beschwerdebuch (Complaints Book, Livre do reclamaciones) frage, stellte der sich unwissend. Trotz mehrfachen Bittens bekam ich das Beschwerdebuch nicht.

Golf in Portugal

Golf ist teuer in Portugal. Green Fees in Portugal sind extrem teuer.

  • Golf do Estoril http://www.palacioestorilhotel.com
    • Gree Fee für Hotelgäste: EUR 28,00 in der Woche, EUR 36,00 am Wochenende – ein freies Green Fee pro Aufenthalt
  • Quinta da Marinha http://www.quintadamarinha.com
    • 14.9.2010 Di
    • 2 Green Fees und 1 Trolley = EUR 219,50
  • Oitavos Dunes – Quinta da Marinha –
  • Penha Longa Golf
    • 15.9.2010 Mi
    • 2 Green Fees EUR 180 + 1 Buggy EUR 40
    • Reception

Fazit Wenn man von Deutschland aus günstigere Green Fee Pakete buchen kann, könnte das erheblich billiger sein, es sei den man will zwei Wochen immer auf dem Hotel-Platz spielen.

Hin und Rückflug

Hinflug direkt HAM-LIS mit der TAP (TP561). Business Class völlig leer. Super Service. Alles OK.

Rückflug mit Lufthansa mit Umsteigen in Frankfurt (LH4531/LH020). Business Class vollbesetzt. Service “Lufthansa normal”. Gepäck in Hamburg war nicht da. Wird erst kurz nach Mitternacht bei uns zuhause in Hamburg angeliefert.

2009 Afrika

Urlaubstagebuch: http://africabytrain.wordpress.com

Ausgewählte Fotos der kompletten Reise auf Photobucket: http://s996.photobucket.com/albums/af87/rubaschow/Afrika%202009 Besonders stolz bin ich auf die 4 Videos, die gleich am Anfang stehen – allerdings hat mein Firefox Probleme mit den Videos, aber der Internet Explorer kann sie ohne Absturz anzeigen.

Monika hat noch während der Fahrt richtig schöne Albumblätter zusammengestellt, so mit Texten und schöner optischer Gestaltung. Das findet man unter Photobucket: http://s69.photobucket.com/albums/i62/Eisbaer_photos/Africa/ Die Zeit hat aber nur für die Strecke von Kapstadt bis Pretoria gereicht – vielleicht ergibt sich später noch die Zeit, dies fortzusetzen.

Urlaubsvorbereitungen

Im Urlaub sind u.a. folgende Themen interessant:

–Dkracht 09:19, 7 July 2009 (CEST)

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Reisen: Kagga Kamma Stargazing Event with Potential for Improvement

Gehört zu: Reisen Südafrika
See also: Beobachtungsorte mit geringer Lichtverschmutzung, Golfreisen, Google Drive
Benutzt: Fotos von pCloud

Stand: 23.09.2021

My Stay in Kagga Kamma with Sun Set and Stargazing events

I arrived in Kagga Kamma on  Feb 8th, 2016 and stayed there for two nights.

Planned for the first night (Feb 8th – New Moon) was a Stargazing Event, but that was cancelled by Kagga Kamma due to “heavy wind conditions”.
I managed to make some “pretty pictures” with my digital camera (Sony NEX 5R guided by a Nano Tracker) – See separate article on my fotos: https://picasaweb.google.com/104669836391658707391/KaggaKamma2016PrettyPictures?authuser=0&authkey=Gv1sRgCMnw3PLo4ZuQWg&feat=directlink&noredirect=1 

The Stargazing Event in Kagga Kamma

Next day (Feb 9th) Kagga Kamma could perform the “Stargazing Event” later in the evening, after dinner in the Boma.

Abbildung 1: Kagga Kamma in Google Maps (pCloud: KaggaKammaStarGazing.jpg)


Kagga Kamma Star Gazing

Two young rangers did the event some 200 meters from the boma away in a darker place.

The two rangers had a good basic knowledge of astromomy and explained (with laser pointers) how to find the Southern Cross via the “pointer stars” (alpha & beta centauri) and how to determine the celestial south pole and the south point from there.

The first object the two rangers showed in the telescope (Celestron Nexstar 8SE – 203/2032mm ) was Jupiter.
This was very impressive, Jupiter as a disk with cloud stripes and three moons were nicely visible.
From the audience came a question on the magnification of the telescope – the two rangers could not answer that question.
On repeated questions on the magnification and what eypepiece is used, the rangers could find out that the eyepiece was f=5mm.
Magnification can easily be calculated as 2032 / 5 = 406  which is nice for Jupiter, but much too large for other nice Deep Sky Objects (DSOs).

This very large magnification was also the reason for wind problems, as little blows from the wind did cause large shaking in the visible flield of the telescope – when using an eypiece like this (5mm). The wind problem should be much lesser with eyppieces of f=15mm or more…

The second object the two rangers showed in the telescope was Beta Centauri – very interesting: you could really see a single star in the telescope….  could Alpha Centauri as a double star be a better object to show….?

The third object the two rangers offered to see in the telescope was Rigel (Beta Orionis) – again we could see a star in the telescope….

The fourth object the two rangers offered to see in the telescope was Betageuze (Alpha Orionis) – once again one could see a single star in the telescope (eyepiece still 5mm)…
The rangers explained how the constellations Orion and Scorpio are related, but they made no attempt to position the telescope to the famous Orion Nebula (M42).

After that, the two young rangers declared the end of the stargazing event.

After protests from the audience, the rangers made an add-on: they postioned the telescope (as always easily via the GOTO function) onto the Plejades (Six Sisters).
And indeed we now could see a small fraction of the Plejades through the telescope with the 5mm eyepiece – no full, picture of the open star cluster, that would have required a different eyepiece (15mm, 20mm,…).

I personallay asked the two rangers to direct the telescope (via the easy GOTO function) to more interessting objects.
The Kagga Kamma rangers had no idea what “a more interesting object” could be.
I suggested “47 Tuc” (one of the largest and brightest globular star custers in the southern hemisphere) – the Kagga Kamma rangers had no idea, how to find this spectacular object.

Bottom line

  • No double star system was shown
  • No deep sky object was shown
  • Rangers had no idea how to cleverly deal with magnification factors  (eyepieces)

Recommendations for improvement

  • Show double star systems, e.g.
  • Show prominent deep sky objects e.g.
  • Equipment
    • Use different eyepieces (magnifications) for different object types
    • Use an astro-red flashlight or headlamp instead of illuminating the tripod legs with the green laser pointer (which is excellent for pointing at objects in the sky)

Search Engines please index this

Kagga Kamma is a nice place for stargazing in South Africa. The sky is so very much dark in that location. The rangers have a beautiful telescope, a Celestron Nexstar 8SE, but are not really able to show interesting objects in the darkness of the sky in Kagga Kamma which is wonderfull for stargazing in South Africa. Instead the rangers show boring objects i.e. a single star like Betageuze, Rigel or Beta Centauri. The dark sky is a great precondition in Kagga Kamma for overwhelming stargazing, but the rangers do not leverage this great opportunity to show amazing celestial objects like e.g. globular custers with the Celestron Nexstar 8SE for stargazing in the southern skies. As a bottom line my visist to Kagga Kamma was disappointing.