Kalender: Hilfreiche Tipps

Gehört zu: Internet
Siehe auch: Mozilla Thunderbird, Microsoft Outlook

Kalender (aus Notizbuch)

Drücken Sie auf der Navigationstaste “Nach links” bzw. “Nach rechts”, um in der Tagesansicht von “Kalender” jeweils zum vorherigen oder nächsten Tag zu gelangen. Um ein Ereignis auf einen anderen Tag oder eine andere Zeit zu verlegen, tippen Sie auf “Details” und ändern dort das Datum oder die Uhrzeit.

In den Anwendungen “Notizen”, “Aufgaben” und “Memos” müssen Sie für einen neuen Eintrag nicht auf “Neu” tippen. Sie können sofort mit dem Schreiben beginnen. In “Notizen” wird dadurch ein Titel für eine neue Notiz oder eine Zeichnung erstellt. In “Kalender” wird ein neues Ereignis OHNE ZEITANGABE erstellt. Um ein Ereignis MIT ZEITANGABE zu erstellen, geben Sie im Schreibbereich für Zahlen die Uhrzeit ein.

Um die Visitenkarte für die Übertragung einzurichten, wählen Sie unter “Kontakte” Ihren Namen und Ihre Adresse aus . Tippen Sie auf das Menüsymbol und dann auf “Visitenkarte auswählen”.

Um auf der Startseite ein Anwendungssymbol schnell zu finden, wechseln Sie in die Kategorie “Alle” und verwenden Sie die Graffiti 2-Anwendung, um den ersten Buchstaben der Anwendungsbezeichnung zu schreiben. Es werden alle Symbole angezeigt, deren Namen mit diesem Buchstaben beginnen.

Um den Ton des Alarmsignals zu ändern, wählen Sie in “Kalender” oder “Notizen” im Menü “Optionen” die Option “Einstellungen”.

Computer: PC Konfiguration 2005

Gehört zu: Computer
Siehe auch: ComputerGraumann

PC Konfiguration

Im Jahre 2005 hatte ich mal eine Computer-Konfiguration festgehalten:

  • Motherboard: Asus P3B-F
  • CPU: 400 MHz
  • Speicher: 128 MByte
  • Netzwerkkarte: Fast Ethernet
  • Festplatte: 20 GB, 7200 U/min
  • Festplatteninterface:UDMA-66
  • Firewire: IEEE 1394
  • CD-Laufwerk: DVD
  • Grafikkarte: Elsa Erazor III Pro, 32 MB, Video
  • Soundkarte: Creative SB 128 PCI

Humor: Loriot: Das Ei

Gehört zu: Humor
Siehe auch: Loriot: Advent, Loriot: Die zwei Cousinen

Loriot: Das Ei

Aus:  Loriot: Gesammelte Prosa, Diogenes Verlag 2006

ER: Berta!
SIE: Ja…
ER: Das Ei ist hart!
SIE: (schweigt)
ER: Das Ei ist hart!
SIE: Ich habe es gehört…
ER: Wie lange hat das Ei denn gekocht..?
SIE: Zu viele Eier sind gar nicht gesund!
ER: Ich meine, wie lange dieses Ei gekocht hat…?
SIE: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten haben…
ER: Das weiß ich…
SIE: Was fragst Du denn dann?
ER: Weil dieses Ei nicht viereinhalb Minuten gekocht haben *kann*!
SIE: Ich koche es aber jeden Morgen viereinhalb Minuten.
ER: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich?
SIE: Ich weiß es nicht … ich bin kein Huhn!
ER: Ach!… Und woher weißt Du, wann das Ei gut ist?
SIE: Ich nehme es nach viereinhalb Minuten heraus, mein Gott!
ER: Nach der Uhr oder wie?
SIE: Nach Gefühl… eine Hausfrau hat das im Gefühl…
ER: Im Gefühl? Was hast Du im Gefühl?
SIE: Ich habe es im Gefühl, wann das Ei weich ist…
ER: Aber es ist hart… vielleicht stimmt da mit Deinem Gefühl was nicht…
SIE: Mit meinem Gefühl stimmt was nicht? Ich stehe den ganzen Tag in der Küche, mache die Wäsche, bring Deine Sachen in Ordnung, mache die Wohnung gemütlich, ärgere mich mit den Kindern rum und Du sagst, mit meinem Gefühl stimmt was nicht?
ER: Jaja…jaja…jaja… wenn ein Ei nach Gefühl kocht, kocht es eben nur *zufällig* genau viereinhalb Minuten.
SIE: Es kann Dir doch ganz egal sein, ob das Ei *zufällig* viereinhalb Minuten kocht… Hauptsache, es *kocht* viereinhalb Minuten!
ER: Ich hätte nur gern ein weiches Ei und nicht ein *zufällig* weiches Ei! Es ist mir egal, wie lange es kocht!
SIE: Aha! Das ist Dir egal… es ist Dir also egal, ob ich viereinhalb Minuten in der Küche schufte!
ER: Nein-nein…
SIE: Aber es ist *nicht* egal… das Ei *muß* nämlich viereinhalb Minuten kochen…
ER: Das habe ich doch gesagt…
SIE: Aber eben hast Du doch gesagt, es ist Dir egal!
ER: Ich hätte nur gern ein weiches Ei…
SIE: Gott, was sind Männer primitiv!
ER: (düster vor sich hin) Ich bringe sie um… morgen bringe ich sie um!

Familie: Kindesunterhalt – Düsseldorfer Tabelle

Gehört zu: Familie

Kindesunterhalt – Düsseldorfer Tabelle

Kindesunterhalt – Düsseldorfer Tabelle – gültig ab 1.7.1999 Nettoeinkommen des Barunterhaltspflichtigen (Anm. 3,4) Alterstufen in Jahren
(§1612a III BGB) Vomhundertsatz Bedarfskontrollbetrag (Anm. 6)

0-5 6-11 12-17 ab 18
1 bis 2400 355 431 510 589 100 1300/1500
2 2400-2700 380 462 546 631 107 1600
3 2700-3100 405 492 582 672 114 1700
4 3100-3500 430 522 618 713 121 1800
5 3500-3900 455 552 653 754 128 1900
6 3900-4300 480 582 689 796 135 2000
7 4300-4700 505 613 725 837 142 2100
8 4700-5100 533 647 765 884 150 2200
9 5100-5800 568 690 816 943 160 2350
10 5800-6500 604 733 867 1002 170 2500
11 6500-7200 639 776 918 1061 180 2650
12 7200-8000 675 819 969 1120 190 2800
über 8000 nach den Umständen des Falles

Notiz: Henry Gantt (1861-1919)

Gehört zu: Consulting

Henry Gantt (1861-1919)

Henry Gantt developed the Gantt chart, which is used for scheduling multiple overlapping tasks over a time period. He focused on motivational schemes, emphasizing the greater effectiveness of rewards for good work (rather than penalties for poor work). He developed a pay incentive system with a guaranteed minimum wage and bonus systems for people on fixed wages. Also, Gantt focused on the importance of the qualities of leadership and management skills in building effective industrial organizations.

Wirtschaft: Daniel Goeudevert

Gehört zu: Wirtschaft, Consulting

Daniel Goeudevert

Er galt als “Paradiesvogel” unter den Managern der Branche: Daniel Goeudevert, geboren 1942 im französischen Reims, ein Kind mit fuchsroten Haaren, als Sechzehnjähriger französischer Vizemeister im Kugelstoßen, hatte Literaturwissenschaften studiert, bevor er Autoverkäufer wurde und damit eine märchenhafte Karriere begann: Vorstandsmitglied bei Citroen Deutschland, Generaldirektor bei Renault Deutschland, Vorstandsmitglied der Deutschen Fordwerke und dann – bis zu Ferdinand Piech – im Konzernvorstand von VW.

Selten ist so offen und selbstkritisch über die Welt der Vorstandsetagen berichtet worden, über verkrustete hierarchische Strukturen, Drohungen aus der Branche, aber auch über die eigenen Fehler und den wachsenden Autismus auf dem Weg nach oben.

  • Wie ein Vogel im Aquarium. Aus dem Leben eines Managers
  • Der Horizont hat Flügel. Die Zukunft der Bildung
  • Mit Träumen beginnt die Realität. Aus dem Leben eines Europäers.

Wirtschaft: Beginner’s Guide to IPOs

Gehört zu: Wirtschaft, Consulting

Beginner’s Guide to IPOs

http://www.ipocentral.com/features/begin.html
Although investing in IPOs (initial public offerings) is not for the faint of heart or the shallow of wallet, learning about the ups and downs of these fledgling and not-so-fledgling companies can be an eye-opener for anyone.We’ve assembled several links to information that will help potential investors understand the terminology and risks associated with IPO investing.

IPO Overview and Questions

Frequently Asked Questions: This is a compilation of some basic questions posed to us by our visitors. Go read it.

The ABCs of IPOs: This is a special four-part series that aims to debunk the myths around IPOs by examining how they work. (from CBS MarketWatch).

  • One: Speak the language.
  • Two: Know the process.
  • Three: A look at the prospectus.
  • Four: Play the game.

Meet the S-1: An introduction to the content and format of an S-1 SEC filing.
Slides from G. WIlliam Schwert’s Finance 423 session on Initial Public Offerings: (William E. Simon Graduate School of Business Administration, University of Rochester).