Geo-Caching (aus Wiki)
Man sucht mit Hilfe von GPS nach einem sog. “Cache” – so eine Art Schatz.
— 22:32, 13 December 2009 (CET)
Man sucht mit Hilfe von GPS nach einem sog. “Cache” – so eine Art Schatz.
— 22:32, 13 December 2009 (CET)
Abbildung 1: Gefüller Wirsingkohl (pCloud: Wirsingkohl.jpg)

Gefüllter Wirsing
Das gab es am 7. Februar 2004 zu essen.
Sehr lecker..
— Main.DietrichKracht – 07 Feb 2004
http://www8.garmin.com/support/collection.jsp?product=010-00622-31
Im Internet liest man, dass die Helligkeit des Displays höher sein soll, wenn man nicht die Batterien, sondern eine externe Stromversorgung benutzt.
Wenn ich meine “normalen” Steckernetzgeräte mit USB-Kabel in die Garmin-Mini-USB-Buchse stecke, passiert nicht das gewünschte: Der Garmin “erkennt” fälschlicherweise eine USB-Datenverbindung und geht in diesen Modus d.h. Navi-Funktionen sind komplett weg.
Beim T-Punkt kaufe ich ein “Schnellladegerät mit Mini-USB-Stecker 51015970 II für Blackberry 7100”. Es ist von Hama und hat die T-Mobile-Nr. 999 12 762, Artikelnr. 15970. Damit funktioniert es ebenfalls nicht. Gleicher Effekt, eine USB-Datenverbindung wird aufgebaut…
Bei Media-Saturn kaufe ich ein “Schnell- und Reiseladegerät für T-Mobile G1”. Auch dies ist von Hama, aber die 89432. Dies Teil funktioniert endlich als externe Stromversorgung des Garmin Colorado 300, wobei die Navi-Funktionen mit dieser externen Stromquelle nutzbar sind. Allerdings werden dabei nicht die Batterien (Akkus) aufgeladen – das wär’ schön für einen 24-Stunden-Betrieb…
Landkarten für die GPS-Navigation mit dem Garmin Colorado kann man mit der Software MapSource vom PC auf das Garmin-Gerät übertragen.
Anscheinend kann der Garmin Colorado 300 maximal 3 Landkarten aufnehmen, denn unter “Karte > Optionen > Karte wählen” erscheinen auf meinem Garmin diese drei Landkarten:
Karten für den Garmin Colorado 300
Landkarten gibt es bei Garmin ($$$) oder z.B. bei:
Einzelheiten im separaten Artikel: Landkarten
— Dkracht 10:42, 12 September 2009 (CEST)
Das war in grauer Vorzeit eine heiss geführte Debatte: GUI oder text-orientiertes User Interface.
Das Non-GUI wurde abschätzig “Dumb Terminal”, Command Line Interface, 3270-Oberfläche, “Green Screen”, “ASCII-Terminal”, “TTY”,… genannt.
Das GUI wurde “erfunden” im sagenumwobenen Xerox PARC, dem Palo Alto Research Center.
Die von Douglas Engelbart 1963/64 am SRI erfunde Maus fand 1981 im graphischen Textverarbeitungssystem “Xerox Star” seine erste kommerzielle Verwendung als GUI-Zeigegerät. Die graphischen Elemente der Oberfläche wurden in sog. Windows-Systemen realisiert (erst Smalltalk und Apple, dann kam langsam Microsoft Windows als Aufsatz auf das gute alte DOS).
Als Entwurfsmuster für GUI-Applikationen wurde der Modell-View-Controller “MVC” erfunden. Die Entwickler im Java-Umfeld konnten das dann mit dem StrutsFramework realisieren. Die armen Entwickler von Web-Anwendungen mit PHP mussten lange improvisieren bis endlich http://www.struts4php.org ihnen auch die Unterstützung des MVC/Struts-Patterns brachte.
Da heutzutage das “Graphical” eine Selbstverständlichkeit ist, spricht man nur noch vom User Interface, neumodisch jetzt auch von User Experience.
— Main.DietrichKracht – 19 Feb 2005
GSpot ist ein kleines Hilfsprogramm, mit dem man die für Videos und Audios installierten VideoCodecs und AudioCodecs identifizieren kann. Das betrifft auch DirectShow-Filter.
Was mir speziell geholfen hat, VideoCodecs zu entfernen (Un-Register), die Ursache von Fehlern waren.
— Dkracht 10:41, 29 March 2009 (CEST)
GSM Coverage: http://www.gsmworld.com/roaming/gsminfo/cou_us.shtml
— Main.DietrichKracht – 06 Jan 2007
–Dkracht 20:51, 9 August 2009 (CEST)
GParted ist eine LiveCD auf Linux-Basis, mit der man Festplatten partitionieren kann.
Es funktioniert auch mit einem Live-USB-Stick : USB#Bootable_USB-Stick_mit_GPartEd
— Dkracht 11:38, 22 August 2009 (CEST)
Gehört zu: GPS
Stand: 15.7.2020
Mit dem GPSEditor habe ich meine mit dem GPS-Logger aufgezeichneten GPS-Tracks nachbearbeitet.
Beispielsweise zu lange Tracks zerteilt, Ruheperioden herausgeschnitten oder auch Teil-Tracks zusammengefügt.
Hat mit meinen ersten Afrika-Tracks aus dem Urlaub 2009 funktioniert.
Entwicklung eingestellt, Alternative: RouteConverter 2.5
— Dkracht 13:46, 15 January 2012 (CET)
Tool zum Konvertieren von GPS-Dateien z.B. beim GPS-Logging…
Konvertieren von Log-Dateien meines GPS-Logger AMOD AGL3080 vom NMEA-Format in das GPX-Format.
Erstellen von KML-Dateien für Google Earth
Konvertieren von POI-Daten aus meiner Excel-Sammlung in GPX-Waypoints und später in Nokia N8 LMX-Landmarks.
Meine POI-Sammlungen liegen originär als Excel-Tabellen vor. Diese bereite im ersten Schritt so vor, das ich aus dem Excel ein sog. UNICSV-Format für GPSBabel machen kann.
Also:
Beispiel:
name, lat, lon, desc, comment, symb Rusthof, -33.913253, 19.121271, "Hotel Rusthof Country House", Franschhoek, Lodging Allesverloren, -33.351329, 18.868534, Weingut Allesverloren, Riebeek Swartland Wine Route, Winery
Mit GPSBabel kontertieren von Format Universal csv with field structure in first line (unicsv) in Format GPX XML (.gpx) ergibt folgende GPX-Datei mit Waypoints:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <gpx version="1.0" creator="GPSBabel - http://www.gpsbabel.org" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns="http://www.topografix.com/GPX/1/0" xsi:schemaLocation="http://www.topografix.com/GPX/1/0 http://www.topografix.com/GPX/1/0/gpx.xsd"> <time>2012-01-15T12:33:54Z</time> <bounds minlat="-33.913253000" minlon="18.868534000" maxlat="-33.351329000" maxlon="19.121271000"/> <wpt lat="-33.913253000" lon="19.121271000"> <name>Rusthof</name> <cmt>Hotel Rusthof Country House</cmt> <desc>Franschhoek</desc> <sym>Lodging</sym> </wpt> <wpt lat="-33.351329000" lon="18.868534000"> <name>Allesverloren</name> <cmt>Weingut Allesverloren</cmt> <desc>Riebeek Swartland Wine Route</desc> <sym>Winery</sym> </wpt> </gpx>
Diese GPX-Datei kann ich beispielsweise in MapSource und auch im GPSEditor fehlerfrei öffnen und mit die Waypoints auf der Karte ansehen…
— Dkracht 07:44, 8 January 2012 (CET)