Humor: The Cost of a Monkey

Gehört zu: Humor

The Cost of a Monkey

A tourist walked into a pet shop and was looking at the animals on display. While he was there another customer walked in and said to the shopkeeper, “I’ll have a C monkey please.” The shopkeeper nodded, went over to a cage at the side of the shop, and took out a monkey. He fit a collar and leash and handed it to the customer, saying, “That will be $5,000.” The customer paid and walked out with his monkey. Startled, the tourist went over to the shopkeeper and said, “That was a very expensive monkey. Why did it cost so much?” The shopkeeper answered, “Ah, that monkey can program in C – very fast, tight code, no bugs, well worth it!”

The tourist looked at the monkey in another cage. “That one’s even more expensive- $10,000! What does it do?” “Oh, that one’s a C++ monkey; it can manage object-oriented programming, Visual C++, even some Java. All the really useful stuff,” said the shopkeeper.

The tourist looked around for a little longer and saw a third monkey in a cage of its own. The price tag around its neck read $50,000. He gasped to the shopkeeper, “That one costs more than all the others put together! What on earth does it do?”The shopkeeper replied, “Well, I haven’t actually seen it do anything, but it says it’s a consultant.”

Übersetzung mit SYSTRAN bei AltaVista am 28.4.1999

Ein Tourist ging in ein Geschäft für Haustiere und betrachtete die Tiere auf Bildschirmanzeige. Während er dort war, ging ein anderer Kunde innen und sagte zum Ladenbesitzer, ” ich habe einen c-Fallhammer bitte. “, Der genickte Ladenbesitzer, ging darüber zu einem Rahmen an der Seite des Systems hinaus und nahm einen Fallhammer heraus. Er paßte einen Stellring und ein leash und übergibt es dem Kunden, Saying, “, der ist $5.000. “, Der Kunde zahlte und ging heraus mit seinem Fallhammer. Startled, der Tourist ging darüber zum Ladenbesitzer hinaus und sagte, “, daß ein sehr kostspieliger Fallhammer war. Warum, kostete es soviel? “, Der Ladenbesitzer beantwortet, ” Amperestunde, daß Fallhammer in C programmieren kann – sehr schnell, fester Code, keine Programmfehler, die wohl sind wert es! “,

Der Tourist betrachtete den Fallhammer in einem anderen Rahmen. ” das irgendjemandes sogar kostspieligere $10.000! Was es, tun Sie? “, ” Oh-, dieses irgendjemandes ein C++-Fallhammer; er kann die objektorientierte Programmierung, Sicht C++, sogar irgendein Java handhaben. Das ganzes wirklich nützliche Material, ” sagte den Ladenbesitzer.

Der Tourist schaute herum nach wenig länger und sah einen dritten Fallhammer in einem Rahmen von seinen Selbst. Die Preismarke um seinen Ansatz las $50.000. Er keuchte zum Ladenbesitzer, “, den Kosten eine mehr als alle andere zusammenfügten! Was auf Masse es, tun Sie? “,

Der Ladenbesitzer antwortete, ” gut, habe ich nicht wirklich gesehen, es alles tut, aber es sagt, daß es ist ein Berater. “,

Humor: Loriot: Die zwei Cousinen

Gehört zu: Humor
Siehe auch: Loriot Advent

Loriot: Die zwei Cousinen

Aus:  Loriot: Gesammelte Prosa, Diogenes Verlag 2006

Guten Abend, meine Damen und Herren!
Heute sehen Sie die achte Folge unseres sechzehnteiligen englischen Fernsehkrimis “Die zwei Cousinen”. Zunächst eine kurze Übersicht über den Handlungsablauf der bisher gesendeten sieben Folgen.
Auf dem Landsitz North Cothelstone Hall von Lord und Lady Hesketh-Fortescue befinden sich außer dem jüngsten Sohn Meredith auch die Cousinen Priscilla und Gwyneth Molesworth aus den benachbarten Ortschaften Nether Addlethorpe und Middle Fritham, ferner ein Onkel von Lady Hesketh-Fortescue, der neunundsiebzigjährige Jasper Fetherston, dessen Besitz Thrumpton Castle zur Zeit an Lord Molesworth-Houghton, einen Vetter von Priscilla und Gwyneth Molesworth, vermietet ist.
Gwyneth Molesworth hatte für Lord Hesketh-Fortescue in Nether Addlethorpe einen Schlips besorgt, ihn aber bei Lord Molesworth-Houghton liegengelassen. Lady Hesketh-Fortescue verdächtigt ihren Gatten, das letzte Wochenende mit Priscilla Molesworth in Middle Fritham verbracht zu haben. Gleichzeitig findet Meredith Hesketh-Fortescue auf einer Kutschfahrt mit Jasper Fetherston von Middle Fritham nach North Cothelstone Hall in Thrumpton Castle den Schlips aus Nether Addlethorpe.
Nach einer dramatischen Auseinandersetzung zwischen Lady Hesketh-Fortescue und Priscilla Molesworth in North Cothelstone Hall eilt Gwyneth Molesworth nach dem zwei Meilen entfernten South Thoresby, um ihre Tanten Amelie Hollingworth und Lucinda Satterthwaite aufzusuchen.
Diese sind jedoch nach North Thurston zu ihrem Schwager Thomas Thatcham gefahren, der als Gärtner in Thrumpton Castle bei Lord Molesworth-Houghton arbeitet.
Gwyneth Molesworth fährt nach North Cothelstone Hall zurück, aber nicht über Middle Addlethorpe, sondern über North Thurston, Thrumpton Castle, Middle Fritham und Nether Addlethorpe. Dort trifft sie Priscilla Molesworth, die mit Lord Molesworth-Houghton noch nachts von Middle Fritham nach North Cothelstone Hall fahren wollte…

Humor: Loriot: Das Ei

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Siehe auch: Loriot: Advent, Loriot: Die zwei Cousinen

Loriot: Das Ei

Aus:  Loriot: Gesammelte Prosa, Diogenes Verlag 2006

ER: Berta!
SIE: Ja…
ER: Das Ei ist hart!
SIE: (schweigt)
ER: Das Ei ist hart!
SIE: Ich habe es gehört…
ER: Wie lange hat das Ei denn gekocht..?
SIE: Zu viele Eier sind gar nicht gesund!
ER: Ich meine, wie lange dieses Ei gekocht hat…?
SIE: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten haben…
ER: Das weiß ich…
SIE: Was fragst Du denn dann?
ER: Weil dieses Ei nicht viereinhalb Minuten gekocht haben *kann*!
SIE: Ich koche es aber jeden Morgen viereinhalb Minuten.
ER: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich?
SIE: Ich weiß es nicht … ich bin kein Huhn!
ER: Ach!… Und woher weißt Du, wann das Ei gut ist?
SIE: Ich nehme es nach viereinhalb Minuten heraus, mein Gott!
ER: Nach der Uhr oder wie?
SIE: Nach Gefühl… eine Hausfrau hat das im Gefühl…
ER: Im Gefühl? Was hast Du im Gefühl?
SIE: Ich habe es im Gefühl, wann das Ei weich ist…
ER: Aber es ist hart… vielleicht stimmt da mit Deinem Gefühl was nicht…
SIE: Mit meinem Gefühl stimmt was nicht? Ich stehe den ganzen Tag in der Küche, mache die Wäsche, bring Deine Sachen in Ordnung, mache die Wohnung gemütlich, ärgere mich mit den Kindern rum und Du sagst, mit meinem Gefühl stimmt was nicht?
ER: Jaja…jaja…jaja… wenn ein Ei nach Gefühl kocht, kocht es eben nur *zufällig* genau viereinhalb Minuten.
SIE: Es kann Dir doch ganz egal sein, ob das Ei *zufällig* viereinhalb Minuten kocht… Hauptsache, es *kocht* viereinhalb Minuten!
ER: Ich hätte nur gern ein weiches Ei und nicht ein *zufällig* weiches Ei! Es ist mir egal, wie lange es kocht!
SIE: Aha! Das ist Dir egal… es ist Dir also egal, ob ich viereinhalb Minuten in der Küche schufte!
ER: Nein-nein…
SIE: Aber es ist *nicht* egal… das Ei *muß* nämlich viereinhalb Minuten kochen…
ER: Das habe ich doch gesagt…
SIE: Aber eben hast Du doch gesagt, es ist Dir egal!
ER: Ich hätte nur gern ein weiches Ei…
SIE: Gott, was sind Männer primitiv!
ER: (düster vor sich hin) Ich bringe sie um… morgen bringe ich sie um!

Humor: Ingenieure und Manager

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Ingenieure und Manager im Heissluftballon

Ein Mann fliegt einen Heissluftballon und realisiert, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schliesslich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft:
“Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiss nicht, wo ich mich befinde.”
Der Mann am Boden sagt: “Ja. Sie befinden sich in einem Heissluftballon.
Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge.”
“Sie müssen Ingenieur sein”, sagt der Ballonfahrer.
“Bin ich”, antwortet der Mann. “Wie haben Sie das gewusst?”
“Sehen Sie”, sagt der Ballonfahrer, “alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiss immer noch nicht, wo ich bin.”
Der Ingenieur sagt hierauf: “Sie müssen ein Manager sein.”
“Bin ich”, antwortet der Ballonfahrer, “Wie haben Sie das gewusst?”
“Sehen Sie”, sagt der Ingenieur, “Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld.”

Humor: Die Weisheit der Dakota-Indianer – gefunden in einem Grossprojekt

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Die Weisheit der Dakota-Indianer – gefunden in einem Grossprojekt

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
“Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.”
Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
2. Wir wechseln die Reiter.
3. Wir sagen: “So haben wir das Pferd doch immer geritten.”
4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
11. Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
13. Wir erklären: “Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.”
14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
17. Wir erklären, dass unser Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist.
18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
20. Wir richten einen unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Dann seht Euch mal nach Euren toten Pferden um…
……wer in seinem Projektumfeld keins findet, kann sich bei mir melden – fürs Raritätenkabinett.

Notizbuch: Der Lattenzaun von Christian Morgenstern

Morgenstern gehört zu: Familie
Siehe auch: Sprüche aus meiner Kindkeit

Stand: 05.05.2005

Meine Oma zitierte gerne Christian Morgenstern.

Morgenstern: Der Lattenzaun

von Christian Morgenstern

Es war einmal ein Lattenzaun,
mit Zwischenraum, hindurchzuschaun.

Ein Architekt, der dieses sah,
stand eines Abends plötzlich da –
und nahm den Zwischenraum heraus
und baute draus ein großes Haus.

Der Zaun indessen stand ganz dumm,
mit Latten ohne was herum.

Ein Anblick gräßlich und gemein.
Drum zog ihn der Senat auch ein.

Der Architekt jedoch entfloh
nach Afri- od- Ameriko.

Humor: Das 9er Eisen und der Frosch

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Das 9er Eisen und der Frosch

A man takes the day off work and decides to go out golfing next to the green. He thinks nothing of it and is about to shoot when he hears, “Ribbit 9 Iron.”
The man looks around and doesn’t see anyone. Again, he hears, “Ribbit 9 Iron.” He looks at the frog and decides to prove the frog wrong, puts the club away, and grabs a 9 iron. Boom! He hits it 10 inches from the cup. He is shocked. He says to the frog, “Wow that’s amazing. You must be a lucky frog,eh?
The frog replies, “Ribbit Lucky frog.”
The man decides to take the frog with him to the next hole..
“What do you think frog?,” the man asks. “Ribbit 3 wood.”
The guy takes out a 3 wood and, Boom! Hole in one. The man is befuddled and doesn’t know what to say. By the end of the day, the man golfed the best game of golf in his life and asks the frog,
“OK where to next?” The frog replies, “Ribbit Las Vegas.”
They go to Las Vegas and the guy says, “OK frog, now what?”
The frog says, “Ribbit Roulette.” Upon approaching the roulette table, the man asks, “What do you think I should bet?”
The frog replies, “Ribbit $3000, black 6.”
Now, this is a million-to-one shot to win, but after the golf game, the man figures what the heck. Boom!
Tons of cash comes sliding back across the table. The man takes his winnings and buys the best room in the hotel. He sits the frog down and says, “Frog, I don’t know how to repay you.
You’ve won me all this money and I am forever grateful”….
The frog replies, “Ribbit Kiss Me.” He figures why not, since after all the frog did for him, he deserves it. With a kiss, the frog turns into a gorgeous 15-year-old girl.
And that, your honor, is how the girl ended up in my room. So help me God or my name is not William Jefferson Clinton.”

The origination of this letter is unknown, but it brings good luck to everyone who passes it on. The one who breaks the chain will have bad luck..
Do not keep this. Do not send money. Just forward it to five of your friends to whom you wish good luck. You will see that something good happens to you four MINUTES from now if the chain is not broken..
YOU WILL RECEIVE GOOD LUCK IN FOUR MINUTES.

Humor: Asian Room Service

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Asian Room Service

Be warned, you’re going to find yourself talking “funny” for a while after reading this. It was nominated best email of 1997.
A telephonic exchange between a hotel guest and roomservice, at a hotel in Asia, which was recorded and published in the Far East Economic Review…..
Room Service: “Morny. Ruin sorbees”
Guest: “Sorry, I thought I dialled room-service”
RS: “Rye..Ruin sorbees..morny! Djewish to odor sunteen??”
Guest: “Uh..yes..I’d like some bacon and eggs”
RS: “Ow July den?”
G: “What??”
RS: “Ow July den?…pry,boy, pooch?”
G: “Oh, the eggs! How do I like them? Sorry, scrambled please.”
RS: “Ow July dee bayhcem…crease?”
G: “Crisp will be fine”
RS: “Hokay. An San tos?”
G: “What?”
RS: “San tos. July San tos?”
G: “I don’t think so”
RS: “No? Judo one toes??”
G: “I feel really bad about this, but I don’t know what ‘judo one toes’ means.”
RS: “Toes! toes!…why djew Don Juan toes? Ow bow singlish mopping we bother?”
G: “English muffin!! I’ve got it! You were saying ‘Toast.’ Fine. Yes, an English muffin will be fine.”
RS: “We bother?”
G: “No..just put the bother on the side.”
RS: “Wad?”
G: “I mean butter…just put it on the side.”
RS: “Copy?”
G: “Sorry?”
RS: “Copy…tea…mill?”
G: “Yes. Coffee please, and that’s all.”
RS: “One Minnie. Ass ruin torino fee, strangle ache, crease baychem, tossy singlish mopping we bother honey sigh, and copy….rye??”
G: “Whatever you say”
RS: “Tendjewberrymud”
G : “You’re welcome”