Playlist Creator 3 (aus Wiki)
Siehe auch: Playlists, MP3
Mit dieser Software kann man Playlists erstellen und auch bearbeiten um beispielsweise in M3U-Playlists EXTINF-Zeilen einzufügen….
Mit dieser Software kann man Playlists erstellen und auch bearbeiten um beispielsweise in M3U-Playlists EXTINF-Zeilen einzufügen….
Dies ist die Software, die mit meiner TV-Karte “Dazzle*TV Stick” (Interner Name: PCTV71e) von Pinnacle mitgeliefert wurde.
Diesen USB-Stick für DVB-T hatte ich mir ausgesucht, weil ich auf meinem neuen Notebook (ComputerKragenbaer) ja Fernsehen wollte. Seinerzeit war der “Dazzle” der einzige, der unter Windows Vista lief.
Bestandteil der Software sind einige VideoCodecs und AudioCodecs:
Pinnacle wirbt damit, das man neben MPEG auch direkt in DivX aufnehmen kann.
Ein Test ergab folgende Dateigrößen:
vcvcvc
–Dkracht 13:01, 9 February 2008 (CET)
Mein Adressbuch mit Telefonnummern, E-Mail-Adressen usw. verwalte ich mit PalmDesktop….
Die Palm-Adress-Datenbank AddressDB.pdb befindet sich auf dem Palm. Um sie auf den PC zu kopieren reicht ein Palm-Hotsync manchmal nicht aus, sondern man muss die Palm-Datenbanken mit einem speziellen Hilfsprogramm auf den PC kopieren; siehe dazu: PalmHotsync. (Tilo Christ hat das Pilot-Xfer von Kenneth Albanowski auf Win32 portiert.)
Im Installations-Ordner haben wir folgende BAT-Datei zum Aufruf des Programms erstellt:
rem d:\programme\pilot-xfer\pilot-xfer || more rem pause kittykiller set PILOTRATE=57600 d:\programme\pilot-xfer\pilot-xfer COM1 -b d:\programme\palm\krachtd\backup pause
Die komplette Datensicherung des Palm V dauert damit ca. 8 Minuten.
— Main.DietrichKracht – 28 Aug 2004
Neuer Name für die InstantMessaging Software Gaim.
Pidgin ist mein neuer Standard IM-Client (hatte Probleme mit Trillian).
— Dkracht 09:20, 4 December 2009 (CET)
Ein VideoCodec, das auf JPEG-Kompression beruht. Hatte ich verwendet, um mit meinen langsameren PCs (vor ComputerBraunbaer) Live Mitschnitte von WinTV zu machen.
Mit ComputerBraunbaer und der TV-Karte TechniSat AirStar und der Software DVBViewer nicht mehr nötig, da dort entweder der Transport-Stream oder gleich MPEG2 mitgeschnitten werden kann.
Um alte Aufnahmen abzuspielen noch erforderlich (—> kennzeichnen in MediaLibrary).
— Main.DietrichKracht – 01 Oct 2005
In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.
Prof. Dr. Laurence J. Peter
Collarien
Collarium 1
Die Sahne steigt, bis sie sauer wird.
Collarium 2
Für jeden Posten der Welt gibt es irgendwo irgend jemand, der ihm nicht gewachsen ist. Durch eine hinreichende Anzahl von Beförderungen wird dieser Jemand den Posten bekommen.
Collarium 3
Auch eine Reise über Tausende von Kilometern endet mit einem einzigen Schritt.
Collarium 4
Alle brauchbare Arbeit wird von denen getan, die noch nicht ihre Stufe der Unfähigkeit erreicht haben.
Collarium 5
Jede Fähigkeit enthält den Keim zur Unfähigkeit.
Collarium 6
Unfähigkeit
plus Unfähigkeit
ist gleich Unfähigkeit.
Collarium 7
Alles, was der Mühe wert ist, getan zu werden, ist auch der Mühe wert, so lange zu suchen, bis man jemand gefunden hat, der fähig ist, es zu tun.
Collarium 8
In einer Hierarchie verhält sich die Leistung umgekehrt proportional zur Höhe.
Collarium 9
Das Peter-Prinzip hat mit der Evolution eines gemeinsam: Es kennt kein Erbarmen.
Collarium 10
Wenn ein Angestellter einmal seine Stufe der Unfähigkeit erreicht hat, setzt die Trägheit ein. Der Arbeitgeber arrangiert sich dann eher mit der Inkompetenz, als daß er den Angestellten entläßt und sich nach Ersatz umschaut.
Collarium 11
Gier bringt uns in größere Schwierigkeiten als Faulheit.
Collarium 12
Personen in der höchsten Position einer Hierarchie neigen dazu, all ihre Zeit mit trivialem Kleinkram zu verbringen.
Collarium 13
Es ist schwieriger, einen Job zu kriegen, als ihn zu behalten.
Collarium 14
Chancengleichheit heißt, das jeder seine faire Chance bekommt, seine Unfähigkeit zu beweisen.
Collarium 15
Hoch, höher und Hoppla!
Collarium 16
Je höher man steigt, desto tiefer fällt man.
Collarium 17
Unfähigkeit kennt keine zeitlichen und räumlichen Grenzen.
Collarium 18
Je höher man auf der hierarchischen Leiter klettert, desto wackliger wird sie.
Collarium 19
Klettere die Erfolgsleiter empor, erreiche die Spitze, und du wirst feststellen, dass du auf dem absteigenden Ast bist.
Collarium 20
In einer Hierarchie hat ein fähiger Untergebener bessere Chancen, einen unfähigen Vorgesetzten zu lenken, als ein unfähiger Vorgesetzter, einen fähigen Untergebenen zu leiten.
Collarium 21
Universitäten können Universitätsabsolventen produzieren, aber keine Fähigkeiten.
Collarium 22
Von seiner Arbeit frustriert zu werden kann unangenehm sein, doch das wirkliche Unglück geschieht möglicherweise erst dann, wenn man über sie hinaus befördert wird.
Collarium 23
Es kündigen mehr fähige Mitarbeiter, als unfähige entlassen werden.
Collarium 24
Die Talente des potentiell fähigen Mitarbeiters verschleißen mit der Zeit, während der potentiell unfähige Mitarbeiter bis zu einer Stufe aufsteigt, auf der sich sein ganzes Potential der Inkompetenz voll verwirklicht.
Peters Geschlechter-Prinzip
Die meisten Hierarchien wurden von Männern aufgebaut, die auch die höchsten Positionen für sich selbst reservierten und damit den Frauen die Gelegenheit raubten, die ihnen zustehende Stufe der Unfähigkeit zu erreichen.
Peters Beharrungsprinzip
Ein Unternehmen weiß, warum es seinen Mann hält.
Peters Kompetenzprinzip
Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt; Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.
Peters Schwebeprinzip
Wenn das Fundament einer Pyramide abbröckelt, kann sich ihre Spitze trotzdem halten, wenn genügend Geld da ist.
Peters Bewertungsprinzip
Superinkompetenz und Superkompetenz sind gleichermaßen schädlich für das System.
Peters Investitionsprinzip
Narren handeln blindlings, wo kluge Leute zögern zu verhandeln.
Peters Erwartungsprinzip
Das, was geschieht, ist nicht nur merkwürdiger, als wir uns vorstellen, es ist auch merkwürdiger, als wir uns vorstellen können.
Peters Dreck-Akkumulations-Prinzip
Etwas säubern heißt, daß man etwas anderes dreckig macht, aber man kann durchaus etwas dreckig machen, ohne etwas anderes zu säubern.
Quelle: Prof.Dr. Laurence J. Peter,
“Schlimmer geht’s immer – Das Peter Prinzip im Lichte neuerer Forschung” – Wunderlich-Verlag 1985
engl. Orginaltitel: “Why Things Go Wrong Or The Peter Principle Revisted” – William Morrow Inc, New York 1985
— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003
Nachdem ich mit der Firewall ZoneAlarm Probleme auf meinem Windows2000 Professional bekam, suchte ich nach einer Alternative. Mir wurde Kerio Personal Firewall (KPF) empfohlen. Kerio ist offiziell kostenlos in seiner Vollversion für privaten Einsatz und kann ähnlich wie ZoneAlarm “durch lernen” die Filterregeln fallweise konfigurieren, zusätzlich gibt es eine sehr schöne Darstellung aller “Open Connections”.
Die laufende Beobachtung der TCP/IP-Verbindungen kann unabhängig von Kerio auch mit dem Freeware-Tool TCPView (http://www.sysinternals.com) erfolgen.
Seit vielen Jahren (heute 2021) ist der in Microsoft Windows vorhandene Firewall sehr gut. Es erübrigt sich die Installation eines weiteren Tools wie Kerio etc.
Beim Starten des Rechners wird eine Internetverbindung aufgebaut. Das sollte nicht sein. Grunde: Kerio prüft, ob es eine neue Version von Kerio gibt. Abschalten bei -> Administration -> Miscellaneous
Zur Vermeidung des Fehlers “Fatal Application Exit: … BufferSize > MaxBuffersize (16384)…” in der Registry geändert:
In der Version 4 kann die verschlüsselte Konfigurationsdatei als Klartext-XML-Datei exportiert und importiert werden.
Tabelle 1: Freischaltungen im Firewall
| Anwendung | Filter | Bemerkung |
| DHCP Reply | UDP Port 68 Incomming | DHCP Client |
| DNS | UDP Port 53 Both | DNS Namensauflösung |
| RealOnePlayer | TCP Port 554 Outgoing | Zur Anmeldung am RealServer |
| Gaim | TCP Port 5190 Outgoing | Für AOL InstantMessaging |
| YahooMessenger | TCP Port 5050 Outgoing | Für Yahoo InstantMessaging |
| YahooMessenger | TCP Port 5101 Listening | Für Yahoo InstantMessaging |
— Main.DietrichKracht – 23 Jan 2004
Gehört zu: Meine Geräteliste
Siehe auch: Sucher, Liste meiner Geräte
Benutzt: Fotos aus Google Drive
Stand: 29.12.2022
Um ein Sucherfernrohr (z.B. mein GuideScope50) nicht auf einem irgendwie gekrümmten Tubus, sonden auf einer flachen Fläche zu montieren, brauche ich einen Sucherschuh mit ebener (flacher) Unterseite.
Bei Teleskop-Express habe ich gefunden (9.1.2020, Eur 29,00):
Ich benötige so eine “Flach-Montage” z.B. um den Sucherschuh oben auf meine Rohrschelle zusetzen oder um den Sucherschuh auf eine (kleine) Vixen-Schiene zu montieren.
Bildbeschreibung: Sucherschuh flach mit Senkloch und 1/4 Zoll Fotogewinde auf kleiner Vixen-Schiene (evtl. benötige ich dann noch einen 90 Grad L-Winkel z.B. die Deklinationseinheit des SAM)
Abbildung 1: Sucherschuh flach, nur mit Senkloch (pCloud: 20200626_Sucherschuh_flach1.jpg)

Abbildung 2: Sucherschuh mit flacher Basis auf SAM (pCloud: 20200626_Sucherschuh_flach2.jpg)

Nachdem mir der Linux-Server mit ht://dig nicht mehr zur Verfügung steht, habe ich nach einer Site-Suchmaschine gesucht, die auf den mir zur Verfügung stehenden Plattformen lauffähig ist (und die ich auch mit wenig Aufwand zum Laufen bekomme).
Fündig geworden bin ich bei meinem neuen WebProvider-Provider www.westhost.com. Der bietet seinen Kunden Perlfect Search von Giorgos Zervas und Daniel Naber an. Das ist eine reine Perl-Lösung, arbeitet also nicht wie ht://dig mit C++ Programmen, die auf der Server-Plattform compiliert werden müsssen (Binaries). Siehe auch: IX 11/2000.
Wer sich für Perlfect Search (aktuelle Version 3.31b) entscheidet, kann folgende Vorteile nutzen:
http://www.perlfect.com/freescripts/search/faq.shtml
Im Ordner /perlfect/search: perl indexer.pl
Suchen in der lokalen Website krachtweb.kr8.de <form method=”get” action=”http://krachtweb.kr8.de/cgi-bin/perlfect/search/search.pl“> <input type=”hidden” name=”p” value=”1″> <input type=”hidden” name=”lang” value=”en”> <input type=”hidden” name=”include” value=””> <input type=”hidden” name=”exclude” value=””> <input type=”hidden” name=”penalty” value=”0″> <input type=”hidden” name=”mode” value=”all”> <input type=”text” name=”q”><input type=”submit” value=”Search”> </form>
Mein WebProvider-Provider Westhost verwendet <a href=”http://www.westhost.com/vps.html“>Virtual Private Server (VPS) Technologie</a>, womit man noch viel mehr machen könnte. Aber dies ist erst einmal ein erster ganz einfacher Schritt nach dem Motto “Keep It Simple and Stupid”.
Zum Testen der ganzen Geschichte auf meinem lokalen Computer musste ich eine aktuelle Version von Perl installieren (Active Perl 5.6.1) und das Perl Package DB_File 1.806 (www.cpan.org) zur Unterstützung von Berkeley DB.
Zuerst zur Installation: Obwohl das README das Installationsskript anpreist, ist die Einrichtung selbst ohne Skript so einfach, dass man sie am besten gleich von Hand ausführt.
Suchen in der Website www.kr8.de <form method=”get” action=”https://www.kr8.de/cgi-bin/search/search.pl“> <input type=”hidden” name=”p” value=”1″> <input type=”hidden” name=”lang” value=”en”> <input type=”hidden” name=”include” value=””> <input type=”hidden” name=”exclude” value=””> <input type=”hidden” name=”penalty” value=”0″> <input type=”hidden” name=”mode” value=”all”> <input type=”text” name=”q”><input type=”submit” value=”Search”> </form>
Perlfect Search kann im Prinzip nicht nur statischen HTML-Content, sondern auch dynamischen Content indizieren. Beim Indizieren durch Perlfect Search liest das Indizierer-Modul indexer.pl … Allerdings sind mir zwei Probleme aufgefallen:
Seit der Version 3.20 gibt es die Option, PDF-Dokumente zu indizieren. Dazu muss in conf.pl der Parameter $EXT_FILTER gesetzt werden. Benötigt wird das Programm pdftotext.exe, das in xPDF enthalten ist: Xpdf: A PDF Viewer for X.
Freundlicherweise sind auf der Website XPDF auch Win32-Binaries, sodass man sofort mit dem Indizieren von PDF-Dateien unter Windows loslegen kann. Einziges Problemchen: Falls man ausser PDF-Dateien noch andere Datei-Typen im Indizierungsberech herumzuliegen hat, sollten diese unbedingt über MIME-Types unterscheidbar sein. In meinem Fall musste ich in der Apache-Konfigurationsdatei mime.types folgendes ergänzen:
nun wurden die in der PerlfectSearch-Konfigurationsdatei conf.pl selektierten PDF-Dateien (Application/PDF) bestens indiziert und die anderen nicht (der Versuch, die anderen auch zu indizieren brachte nämlich einen Absturz).
Weitere Einzeiheiten: http://www.danielnaber.de/perlfectsearch/
— Main.DietrichKracht – 24 Jan 2004
Auf dem Palm PDA ist das Adressbuch in einer Datenbank gespeichert. Der Inhalt dieser Palm-Adress-Datenbank AddressDB.pdb kann mit einem kleinen Perl-Script pdb2ldif von Geoff Silver in LDIF-Format (für LDAP) konvertiert werden.
Die ursprüngliche Website von Geoff Silver (http://uslinux.net/software vom April 2001) scheint nicht mehr aktiv zu sein. Man findet ausführliche Infomationen bei (Feb 2004):
Allerdings musste ich ein Paar kleinere Anpassungen an pdb2ldif vornehmen, um für meine Zwecke eine vollständige Abdeckung meiner Anforderungen zu erhalten.
Mit Hilfe folgender BAT-Datei wird das Programm pdb2ldif aufgerufen:
rem d: cd \Dokumente\Kracht\Email\LDAP pause perl pdb2ldif.pl > palm.ldif pause edit palm.ldif
Danach kann die erzeugte LDIF-Datei palm.ldif mit Hilfe eines geeigneten LDAP-Tools (z.B. LDAPBrowserEditor) in einen LDAP-Server importiert werden (vorausgesetzt das LDAP-Schema passt).
— Main.DietrichKracht – 21 Feb 2004