Computer: DivX (aus Wiki)

DivX (aus Wiki)

Gehört zu: Video
Siehe auch: VideoCodec
Ein VideoCodec, der MPEG-4 unterstützt – “the MP3 of video”.
  • Videokompression nach MPEG-4.
  • Audiokompression üblicherweise: MP3 (MPEG Layer-3), AC3 (DolbyDigital),…
  • Siehe auch: XviD

The history of DivX and the DivX phenomenon begins with the original release of the DivX video compression technology, developed by Jérôme Rota (aka “Gej”) in September 1999.

Ursprünglich entstand der DivX-Codec als der Franzose Jerôme Rote den MEPG-4-Codec von Microsoft so modifizierte, dass er statt nur ASF-Dateien auch AVI-Dateien speichern konnte.

Within hours of the time Gej first posted the codec on his personal website, the technology proved extremely popular and garnered tremendous grassroots support, quickly earning the moniker “the MP3 of video.”

Die ersten Versionen von DivX (3.11) waren OpenSourceSoftware. Später wurde DivX kommerzialisiert und ist nun ein eingetragenes Warenzeichen der Firma DivX Inc.

Der Pionier der Idee, mit MPEG-4 einfache und gute Kopien von DVDs zu machen ist der FlasKMPEG (mittlerweile: Sourceforge). Infos dazu unter http://www.dvdripguides.com/dvdrip3a.php

Die Idee eines MPEG-4 Codecs als OpenSourceSoftware lebt weiter unter dem Namen Xvid, siehe: http://www.xvid.org

Die neueste Variante des MPEG-4 ist H.264.

  • QuickTime 7 AVR “Advanced Video Coding” (iPod Format)
  • Nero Digital AVC
  • x264

Installation

  • Definitive Software Library ID: DivX
  • Name: DivX Codec
  • Version: 6.8.0.14
  • Hersteller/Bezugsquelle: http://www.divx.com
  • Systemvoraussetzungen: Windows
  • Installationsdateien:
    • Ordner: D:\bin\DivX
    • VFW-Codec: C:\Windows\System32\DivX.dll
    • DirectShow-Decoder: C:\Windows\System32\DivXDec.ax
  • Konfiguration: D:\bin\DivX\DivX Codec\config.exe(DirectShow-Konfigurationstool)

Verwendung (Infrastruktur)

Anwendung von DivX

EasyDivX

Mit dem Produkt EasyDivX http://easydivx.does.it lassen sich sehr einfach gute DivX-Kopien von DVDs herstellen. Das Team hat aber die Arbeiten eingestellt, da mittlerweile Hunderte von Podukten das DVD-Ripping gut unterstützen.

  • Eingabe-Formate: DVD d.h. VOB-Dateien
  • Ausgabe-Formate: Vielfältig steuerbare DivX-Formate, Größen und Aspect Ratios (4×3, 9×16 etc.)

PocketDivXEncoder

Hauptzweck dieser Software ist, Videos so zu verkleinern, dass sie auf (heutige) PDAs, MobilTelefone etc. passen.

  • Eingabe-Formate: MPEG u.a.
  • Ausgabe-Formate: Maximales Format 512×384

DivX Author

Siehe getrennter Artikel: DivX Author

AVIdemux

Siehe getrennte Artikel: AVIdemux

— Main.DietrichKracht – 24 Oct 2004

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Computer: TV-Browser (aus Wiki)

TV-Browser (aus Wiki)

Gehört zu: Fernsehen

TV-Browser

Als “Programmzeitschrift” (TV Guide) für Fernsehprogramme online und aktuelle Programminformationen aus dem Internet.

Vorteile: Ohne Werbung, Quellcode steht zur Verfügung…

Installation

  • Definitive Software Library ID: TvBrowser
  • Name: TV-Browser
  • Version: 2.2.1
  • Hersteller/Bezugsquelle: sourceforge
  • Installationsordner: D:\Programme\TV-Browser2
  • Systemvoraussetzungen: Java 1.4.1 oder höher

Plug Ins für vCal etc.

— Main.DietrichKracht – 29 Apr 2004

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Computer: AudioCodec (aus Wiki)

AudioCodec (aus Wiki)

Gehört zu: Audio
Siehe auch: VideoCodec, DVB-T
Benutzt: Fotos aus pCloud

Überblick

Das Komprimieren und Dekomprimieren von Audio bewirkt bei Microsoft Windows traditionell der Windows Audio Compression Manager, abgekürzt: ACM. Dieser benötigt für die verschiedenen Kompressions-Formate dann die entsprechenden ACM-Codecs.

Neben den ACM-Codecs sehen wir noch DMO-Codecs. Dabei steht die Abkürzung DMO für “DirectX Media Objects”.

Zusätzlich gibt es dann noch DirectShow-Filter, die irgendwie eine “modernere” Variante zum Kodieren/Decodieren zu sein scheinen.

Die bekanntesten Audio Codecs

MP3
Das Kompressionsverfahren MP3 wurde vom Fraunhofer Institut entwickelt….
AAC
AAC steht für Advanced Audio Coding und ist eine Weiterentwicklung des MP3-Verfahrens. Es gibt verschiedene sog. Profiles: LC heisst Low Complexity und ist sehr gebräuchlich für Music-Audios z.B. bei Apple; LD heisst Low Delay und wird für Videokonferenzen verwendet,…

Windows Vista

Mein relativ neu-installiertes Windows Vista zeigt folgende AudioCodecs:

Typ Name Format Binärdatei Version
ACM Microsoft IMA ADPCM CODEC 0011 imaadp32.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft CCITT G.711 A-Law- und u-Law-CODEC 0007 msg711.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft GSM 6.10 Audio CODEC 0031 msgsm32.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft ADPCM CODEC 0002 msadp32.acm 6.0.6000.16386
ACM Fraunhofer IIS MPEG Layer-3 Codec (decode only) 0055 l3codeca.acm 1.9.0.401
ACM Microsoft PCM-Konvertierung 0001
DMO InterVideo G726Dec DMO 0045 G726Dec.dll 1.0.0.1
DMO WMAudio Decoder DMO 0160, 0161, 0162, 0163 WMADMOD.DLL 11.0.6001.7000
DMO WMAPro over S/PDIF DMO 0162 WMADMOD.DLL 11.0.6001.7000
DMO WMSpeech Decoder DMO 000A, 000B WMSPDMOD.DLL 11.0.6001.7000
DMO MP3 Decoder DMO 0055 mp3dmod.dll 11.0.6001.7000

Als Codec-Packet habe ich mir aus dem Internet besorgt: K-Lite Codec Pack. Das gute bei K-Lite ist, dass man bei der Installation exakt und haarklein ankreuzen kann, welche Codecs und ggf. sonstigen Dinge man tatsächlich installieren will.

Ich installiere als erstes einmal den AC-3 ACM Codec (für DolbyDigital) und den MP3 (Lame) Codec (für MP3). Nun sehen wir folgendes Bild:

Typ Name Format Binärdatei Version
ACM Microsoft IMA ADPCM CODEC 0011 imaadp32.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft CCITT G.711 A-Law- und u-Law-CODEC 0007 msg711.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft GSM 6.10 Audio CODEC 0031 msgsm32.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft ADPCM CODEC 0002 msadp32.acm 6.0.6000.16386
ACM Fraunhofer IIS MPEG Layer-3 Codec (decode only) 0055 l3codeca.acm 1.9.0.401
ACM AC-3 ACM Codec 2000 ac3acm.acm 1.40.0.0
ACM LAME MP3 Codec v0.9.0 – 3.97 (stable) 0001 lameACM.acm 0.9.1.0
ACM Microsoft PCM-Konvertierung 0001 lameACM.acm 0.9.1.0
DMO InterVideo G726Dec DMO 0045 G726Dec.dll 1.0.0.1
DMO WMAudio Decoder DMO 0160, 0161, 0162, 0163 WMADMOD.DLL 11.0.6001.7000
DMO WMAPro over S/PDIF DMO 0162 WMADMOD.DLL 11.0.6001.7000
DMO WMSpeech Decoder DMO 000A, 000B WMSPDMOD.DLL 11.0.6001.7000
DMO MP3 Decoder DMO 0055 mp3dmod.dll 11.0.6001.7000

WindowsXP

Ein frisch installiertes WindowsXP zeigt folgende Audio-Codecs:

Abbildung 1: Audio-Codecs (pCloud: AudioCodecs01.jpg)

Nach der Installation des MP3 Radium Codecs von Ignoramus (mp3codec.zip):

Abblidung 2: Audio-Codecs mit Radium (pCloud: AudioCodecs02.jpg)

Die VideoCodecs zur Dokumentation

Abblidung 3: Video-Codecs (pCloud: VideoCodecs01.jpg)

— Main.DietrichKracht – 24 Sep 2005

Retrieved from “http://wiki.kr8.de/index.php?title=AudioCodec&oldid=11088

Computer: VideoCodec (aus Wiki)

VideoCodec (aus Wiki)

Gehört zu: Video
Siehe auch: AudioCodec, PicVideo, DivX, DVD, Windows Vista, Google Fotos
Benutzt: Fotos von pCloud

Stand: 13.8.2021

Überblick

Wichtige Video-Kompressionsformate sind:

VideoCodecs unter WindowsXP

Ein frisch installiertes WindowsXP zeigt folgende Video-Codecs: ./.

Nach der Installation von DivX ergibt sich folgendes Bild:

Abbildung 1: Eigenschaften von Videocodecs (pCloud: VideoCodecs01.jpg)

Nach der Installation des PicVideo Codecs von Pegasus:

Abbildung 2: Eigenschaften PicVideo (pCloud: VideoCodecs03.jpg)

— Main.DietrichKracht – 01 Oct 2005

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Computer: Nero (aus Wiki)

Nero (aus Wiki)

Gehört zu: DVD
Das beliebteste Programm zum “Brennen” von CompactDisk und DVD.

Nero Burning ROM

Dies ist das klassische Brenn-Programm.

  • Neueste Version in Europa: Nero 6 Reloaded
  • In USA heist diese Version: Nero 6 Ultra Edition

Die Funktionsbausteine lt. Nero StartSmart sind:

  • Nero Burning ROM (Brennen von CD und DVD)
  • Nero Express (Brennen von CD und DVD)
  • Nero BackItUp
  • Nero Cover Designer
  • Nero Wave Editor
  • Nero SoundTrax
  • Nero ImageDrive (verschwunden)

Hiermit kann man auch VCDs und SVCDs herstellen; d.h. Nero Burning ROM verfügt über einen integrierten MPEG-1 und MPEG-2 Encoder.?????????????????

Es gibt auch eine Funktion “miniDVD”, die setzt aber voraus, dass die Video-Daten breits als VOB-Datei (also in MPEG-2) vorliegen.

Es gibt dann noch die Nero Enterprise Edition, die für den kommerziellen Einsatz gedacht ist (mehrere Brenner, Netzwerk,…)

NeroVision Express

Dies ist ein Zusatzmodul, das neuerdings auch Nero Digital genannt wird.

Mit NeroVision kann man richtige DVDs zusammenstellen (Transkodieren) und brennen. Nero VisionExpress verfügt über einen integrierten MPEG-1 und MPEG-2 Encoder.

Zusätzliche Funktionsbausteine lt. Nero StartSmart sind:

  • Nero Vision Express (Video Recording, Erstellen von DVDs,…)
  • Nero MediaHome (Steaming Server UPnP)
  • Nero ShowTime (Client, VideoPlayer, UPnP,…)
  • Nero Recode
  • Nero PhotoSnap / Nero PhotoSnap Viewer (Fotoalbum)

Nero Digital Pro

Dies ist das neue Zusatzmodul – Vorgänger: Nero Vision Express

VideoCodecs: MPEG-4, MPEG-4 AVC/H.264, …

Funktionsbausteine sind:

  • Nero Recode 2
  • Nero ShowTime 2 (Client, VideoPlayer, UPnP,…)
  • Nero PhotoSnap (Fotoalbum)
  • Nero MediaHome (Steaming Server UPnP)
  • Nero VisionExpress 3 (Video Recording, Erstellen von DVDs,…)

Installation

  • Definitive Software Library: Nero
  • Name: Nero 6 Reloaded
  • Version: 6.6.0.16
  • Hersteller/Bezugsquelle: Ahead http://www.nero.de
  • Installations-Ordner: D:\Programme\Ahead\Nero
  • Konfigurations-Dateien:
  • Systemvoraussetzungen: Microsofts DirextX9 (für NeroVision)

— Main.DietrichKracht – 28 Oct 2004

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Computer: MediaLibrary (aus Wiki)

MediaLibrary (aus Wiki)

Gehört zu: Multimedia
See also: MediaLibrarySQL, MySQL

Stand: 02.03.2025

Die Verwaltung von Medien benötigt je nach Medientyp (Fotos, Songs, Videos) doch unterschiedliche Lösungen. Bei Fotos beispielsweise wird es richtig gut, wenn die wichtigsten Funktionen (Bild-Bearbeitung, Geo-Tagging und Tagging) integriert sind in der Verwaltungs-Software.

Music Library

Meine Anforderungen für Music

Verwalten von Metadaten (beschreibenden Informationen) zu Songs, Videos usw.

Meine Shortlist Audio & Video

Meine Lösung für Musik

Neuer Versuch: Tag Scanner

TagScanner is OpenSourceSoftware von Sergey Serkov http://www.xdlab.ru/en.

Organisiert Musiksammlungen und kann Dateien anhand der ID3-Tag-Informationen umbenennen; liest auf Wunsch fehlende Tags von http://freedb.org; mit integriertem Audio-Player und Playlist-Editor.

Video Library

Meine Anforderungen

Organize your Videos

  • Welche Ordner (Verzeichnisse) ?
  • Welche Video-Formate (AVI, MPEG, WMV, ASF, HDTV H.264 Codec,…)
  • Welche Metadaten, sprich Tagging (für Klassifizierung und zum Suchen)
  • Vielleicht ist es besser, die Metadaten nicht (nur) innerhalb der Video-Files zu speichern, sondern speziell bei Videos mit XML-Sidecars (XMP) zu arbeiten…?

Meine Shortlist Audio & Video

Meine Lösung für Videos

Movie-Datenbanken

Um einige beschreibende Informationen zu den aufgenommenen Spielfilmen zu bekommen, kann man folgende Quellen im Internet benutzen:

Meine früheren Lösungen für Videos

Nach einigen Versuchen mit fertigen Software-Lösungen (CatVids,…) habe ich mich entschlossen, eine ganz einfache selbstgestrickte Lösung auf XML-Basis zu benutzen. Die Zutaten sind:

In XML kann man zwar alles sehr schön strukturiert speichern, aber das Erstellen einer Benutzeroberfläche für Abfrage und Bearbeitung ist ziemlich mühsam. Ich hatte das versucht mit XMLSpy Version 4.2, wo man Formulare definieren kann und dann in einer proprietäten Scripting-Sprache Operationen mit ein XML-Daten und Interaktionen auf der Benutzeroberfläche programmieren kann.

Diese Erfahrung brachte mich zu dem Schluss, die Video-Daten nicht in XML, sondern doch besser in einer SQL-Datenbank zu halten (siehe MediaLibrarySQL). Die Datenmigration erfolgte mit Hilfe von zwei simplen XSL-Transformationen (XSLT). Nun muss ich das (alte) aber schon bei mehreren Anwendungen aufgetretene Problem der Programmierung von Benutzeroberflächen für Datenbestände in SQL-Datenbanken einmal ersthaft angehen. Mit MicrosoftAccess konnte ich ja schon immer schöne Benutzeroberflächen (Formulare) entwickeln, ich wollte nur eine Lösung die auf OpenSourceSoftware beruht und plattformunhabhängig betrieben werden kann und speziell zur Laufzeit keine zusätzliche Software verlangt; z.B. einen Generator für PHP-Skripte die Formulare für MySQL-Datenbank-Operationen ermöglichen. Mit NamoWebEditor war das Ansatzweise schon einmal gelungen (Projekt WebsiteKnowhow) – nun bin ich auf die Software DBACentral for MySQL gestossen…. oder kann es ein ReportGenerator …?

Photo Library

Die Vielzahl meiner Fotos muss ordentlich abgelegt werden (Archiv) und man muss sie dann nach Beschreibungen und Stichworten suchen können.

Meine Anforderungen

  • JPG,
  • Metadaten: IPTC mit Suchfunktion
  • GeoTagging
  • Diashows: nicht nur direkt anzeigen, sondern auch exportieren zum “Publizieren” z.B. an die Familie – dabei Anzeige von IPTC
  • Mobiler Zugriff (z.B. iPhone, Android) – Publishing (Internet)

Meine Shortlist

— Main.DietrichKracht – 03 Jul 2005

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Computer: CompactDisk (aus Wiki)

CompactDisk (aus Wiki)

Gehört zu: Datenträger
Siehe auch: Multimedia

Compact Disk

Die Compact Disk, abgekürzt CD als Ablösung der Vinyl-Schallplatte wurde 1979 von Phillips und Sony entwickelt. Die Markteinführung war 1982.

Das digital gespeicherte Audio-Signal einer Audio-CD ist wie folgt standardisiert:

  • Sampling Rate 44,1 kHz (Abtastrate)
  • 16-bit-Samples
  • 2-Kanal-Stereo

Das ergibt eine “Bit-Rate” von: 44100 x 16 x 2 = 1411200 bit/s = 1411,2 kbit/s = 176,4 kByte/s.

Als “CD Quality” bezeichnent man eine Audio-Aufnahme mit diesen Mermalen. Kurz: 44,1 kHz 16 bit stereo (176 kByte/s). Wenn man ein Musikstück von 3 Minuten Länge so unkomprimiert (z.B. als PCM-WAV-Datei) abspeichert, wird das ganz schön groß: 32 MByte.

Musikstücke im Internet wurden erst durch eine Kompression mindestens im Verhältnis 1:11 möglich. Solche Kompression leistet z.B. das 1991 entwickelte MP3. Damit genügen 128 kbit/s für CD-Qualität (nachgerechnet: 1411200 bit/s : 11 = 128291 bit/s = 128 kbit/s).

Dadurch wurden Anwendungen möglich wie:

  • Gnutella Tauschbörse und Download (14.03.2000 Nullsoft/AOL)
  • InternetRadio mit streaming MP3 u.a. (um 1995)

Links

— Main.DietrichKracht – 13 Jun 2004

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Computer: eMule (aus Wiki)

EMule (aus Wiki)

Gehört zu: File Sharing

eMule

OpenSourceSoftware zum Filesharing auf Peer-to-Peer-Basis (P2P). Besser als das altbekannte, aber kommerzielle Kazaa.
Hauptanwendung: Austausch von MP3-Files.

Installation

  • Definitive Software Library ID: eMule
  • Name: eMule
  • Version: v0.46a
  • Hersteller/Bezugsquelle: www.emule-project.net
  • Installations-Ordner: D:\Programme\eMule
  • Konfiguration
    • Port-Forewarding: 4662 TCP, 4672 UDP, 4711 TCP
    • Upload-Geschwindigkeit 11 kb/sec
    • Download-Geschwindigkeit 500 kb/sec
    • Maximale Verbindungen: 5000
    • Maximale Quellen pro Datei: 36864

— Main.DietrichKracht – 18 Jun 2005

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Computer: MP3 (aus Wiki)

MP3 (aus Wiki)

Gehört zu: AudioCodecs
  • MP3 steht für MPEG Layer 3 (MPEG = Moving Pictures Expert Group)
  • MP3 is ein Komprimierungsverfahren für Ton, gedacht für das digitale Fernsehen
  • MP3 wurde entwickelt vom Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen Fraunhofer IIS Audio & Multimedia Home of MP3 (http://www.iis.fraunhofer.de/amm/)

Der MP3-Standard wurde 1991 von der Moving Pictures Expert Group veröffentlicht.

Siehe auch:

Fraunhofer Codec MP3 (15.11.2003)

Auf dem Notebook-Computer das MP3 “Professional” Codec vom Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen (IIS) installiert. Mit dem “Advanced” Codec kann man nur bis zu eine Samplingrate von 24000 Hz bei 56 kBit/s, während das “Professional” Codec Samplingraten von 44100 Hz und 48000 Hz bei 128 kBit/s unterstützt – was der CompactDisk-Qualität entspricht.
Registry Drivers32: msacm.l3codecp = l3codecp.acm

Besser noch als dieses ganz alte MP3-Codec funktioniert das MP3RadiumCodec v1.263. Dieses Codec ist neuer und unterstützt zusätzlich die Bitraten 224 kBit/s und 320 kBit/s. http://www.techhelponline.myby.co.uk/html/codecs.html

MP3 Codecs

ID3 Tags

MP3-Dateien enthalten ein sog. ID3-Tag, in dem beschreibende Informationen wie Name des Künsters, Titel des Stücks etc. gespeichert werden (siehe: Metadaten).

MP3 Applikationen

MP3 Player

Das Abspielen (s. AudioPlayer) von MP3-Dateien macht der bewährte Klassiker WinAmp.

CD-Ripper

Siehe: CD-Ripper

MP3 Bearbeitung (Schnitt, Conversion)

— Main.DietrichKracht – 31 Jan 2004

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Computer: Musik (aus Wiki)

Musik (aus Wiki)

Gehört zu: Audio

Musik in Form von MP3-Files oder AudioCDs oder vom InternetRadio….

Beliebte Musik

  • Cold Play (Chris Martin, Jonny Buckland, Will Champion und Guy Berryman)
    • In My Place (Album A Rush of Blood to the Head)
    • Speed of Sound (Album X&Y)
    • Talk (Album X&Y)
    • Fix You (Album X&Y)
    • Violet Hill (Album Viva la Vida or…)
    • Viva la Vida (Album Viva la Vida or…)
  • Amy Winehouse
    • Rehab
    • Love Is a Losing Game
    • Back To Black (auch Album)
    • You Know I’m No Good
    • Tears Dry on Their Own
    • Valerie
    • Cupid
  • Juanez / Juanes
    • La Chamisa Negra
    • La vida… es un ratico en vivo
    • ….

Musik hören am PC

Musik zum Anhören auf ander Medien/Geräte übertragen

  • MP3-Files brennen als AudioCD
  • MP3-Files übertragen auf tragbaren MP3-Spieler
  • TwonkyMusicserver

Woher bekomme ich meine MP3-Files?

  • Rippen aus meinen vorhandenen AudioCDs
  • Konvertieren von Vinyl-Langspielplatten
  • Aufnehmen vom InternetRadio
  • Download von Tauschbörsen, Filesharing. P2P (Kazaa, eMule,…)

— Main.DietrichKracht – 24 Dec 2004

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