Computer: Wireless Access Point (aus Wiki)

Gehört zu: WLAN (WiFi)
From Dietrich’s old Wiki

Wireless Access Point (aus Wiki)

Ein Wireless Access Point ist ein sog. Hotspot für ein WLAN (auch WiFi genannt), also ein Funkbereich von meist 50 bis 100 Meter Durchmesser, in dem WLAN-fähige Geräte wie Notebooks, MobilTelefone, Tablet PCs sich in das WLAN einmelden können. Auf der anderen Seite ist so ein Wireless Access Point mit dem LAN verbunden und fungiert als Router. Die LAN-Verbindung eines solchen Access Points kann auf verschiedenem Wege hergestellt werden:

  • klassisch: Ethernet-Kabel zum LAN-Switch
  • integriert in einen ADSL-Router
  • über das Stromnetz als PowerLine
  • über das Mobilfunknetz per UMTS; ein sog. MiFi

Für mein WLAN zuhause hatte ich mit dem DrayTek Vigor2500 als Wireless Access Point begonnen. Ein ADSL-Modem und Router brauchte ich damals primär, die WLAN-Funktion war kostenlos zum “spielen” dabei.

MiFi

MiFi is a line of compact wireless routers produced by Novatel Wireless that act as mobile Wi-Fi hotspots.

  • A Novatel MiFi 2372 “Intelligent Mobile Wi-Fi Hotspot”

Auch Huawei bietet ein solches MiFi an: Huawei E5

— Dkracht 23:47, 14 February 2011 (CET)

Computer: Huawei E5 E585 – Mobiles Internet (Wiki)

Gehört zu: Internet Zugang
Siehe auch: Mobiles Internet

Huawei E5 / E585 – Mobiles Internet

Im Januar 2011 habe ich das Huawei E585 angeschafft. Dies ist ein Wireless Access Point (auch MiFi genannt), der überall unterwegs aufgebaut werden kann, da er die Verbindung zum Internet per UMTS herstellt und über Batterie betrieben wird.

Damit komme ich mit meinem Android Tablet überall problemlos über WLAN (WiFi) ins Internet.

Dieses neue Modell der E5-Reihe verfügt über folgende neue Merkmale:

  • OLED-Display
  • Micro-USB statt Mini-USB
  • Aufladen über USB während des Betriebes

 Inbetriebnahme des Huawei E585

  • Die SIM-Karte ist hinter dem Akku versteckt, man kann sie also nicht mal so eben schnell austauschen.
  • Man braucht eine SIM-Karte mit einem vernünftigen Daten-Tarif (s. Mobiles Internet)
  • Als erstes sollte man eine WLAN-Verbindung zwischen einem “normalen” PC (mit WLAN-Funktion) und dem Huawei E5/E585 herstellen. Dazu muss man unter Windows Vista eine “Drahtlose Netzwerk-Verbindung” herstellen mit:
    • SSID: 3Wireless_Modem-XXXX (steht im Deckel und auf der “Keepsake card”)
    • Sicherheitsschlüssel oder Passphrase: NNNNNNNN (steht im Deckel und auf der “Keepsake card”)
    • Dann kann man mit dem WebBrowser über http://192.168.1.1 vom PC aus das Administrator-Programm auf dem Huawei E5 aufrufen
    • Da muss man sich als erstes einloggen (Admin/Admin)
    • Dann muss man die Parameter der UMTS-Verbindung einstellen.
      • Advanced Settings
        • SIM Settings: ohne PIN-Abfrage
        • Connection Settings: Profile Settings: *99#, PAP, APN=web.vodafone.de
    • Man kann man die Parameter der WLAN-Verbindung verändern:
      • Authentification: WPA-PSK
      • Encryption: AES-TKIP

 Routine-Nutzung des Huawei E585

  • Wenn man das Gerät einschaltet, muss man immer wieder die PIN der SIM-Karte eingeben. Das geht aber nicht am Gerät selbst, sondern nur über eine Verbindung zum PC. Die PIN-Abfrage muss man wohl generell ausschalten…
  • Wenn man das Gerät abschalten will, reicht es nicht nur einmal kurz auf den Ein/Aus-Schalter zu drücken. Dadurch wird lediglich der Bildschirm dunkel aber das Gerät läuft weiter, was man auch an der Kontrollleuchte an der Seite sehen kann. Zum richtigen Ausschalten muss man die Ein/Aus-Taste so lange gedrückt halten, bis man sieht dass es wirklich ausgeht…

— Dkracht 08:36, 24 January 2011 (CET)

Fotografieren: Geo Tagging der Fotos

Gehört zu: Fotografieren
Siehe auch: GPS, EXIF, Metadaten, Google Fotos
Benutzt: Fotos von Google Drive

Stand: 30.09.2021

Geo Tagging von Fotos

18.10.2009

Fotos Veröffentlichen

Veröffentlichung von Fotos auf Photobucket:

Geo-Tags nachträglich

Beim Fotografieren haben meine Fotos damals (2009) noch keine Geo-Daten mitbekommen. Deshalb habe ich die Fotos nach der ersten Sichtung nachträglich mit Geo-Tags versehen; dazu benutze ich die Software “GPicSync“.

Die Software ordnet jedem Foto aufgrund seines Timestamp die geografischen Koordinaten zu, die der GPS-Logger zur gleichen Zeit protokolliert hat. Das setzt natürlich voraus, dass sich Kammera und GPS-Logger am gleichen Ort befinden. Das klingt trivial, am 30.09.2009 ist es mir aber passiert, dass ich den GPS-Logger in Zeerust im Zug vergessen habe, während wir einen Ausflug zur Tau Lodge machten. Ich hatte dann als “Reserve” den Garmin Colorado dabei, habe den aber ein paar Stnden zu spät auf “Track-Aufzeichnung” geschaltet.

GPicSync kann diese Zuordnung der Koordinaten zu den Fotos offline, d.h. ohne Verbindung mit dem Internet, machen. Wenn man allerdings eine zusätzliche Funktion von GPicSync nutzen will, die den Fotos auch noch die sog. “Geo-Namen” (d.h. Ortsnamen etc.) zuordnet, so geht das nur mit dem Internet – und wann und wo hat man das auf Reisen?

Die Ausbeute:

  • 2009-10-12: 79 Fotos
  • 2009-10-11: 48 Fotos, 1 Video
  • 2009-10-10: 227 Fotos, 18 Videos
  • 2009-10-09: 239 Fotos, 6 Videos
  • 2009-10-08: 238 Fotos, 22 Videos
  • 2009-10-07: 235 Fotos, 10 Videos
  • 2009-10-06: 127 Fotos, keine Videos
  • 2009-10-05: 247 Fotos, keine Videos
  • 2009-10-04: 215 Fotos (nur 148 mit Geo-Tags, GPS fehlt 03:57-07:37), 13 Videos
  • 2009-10-03: 241 Fotos, keine Videos
  • 2009-10-02: 198 Fotos, keine Videos
  • 2009-10-01: 124 Fotos, keine Videos
  • 2009-09-30: 196 Fotos (nur 169 mit Geo-Tags, GPS fehlt 14:44-17:36), keine Videos
  • 2009-09-29: 104 Fotos (nur 41 mit Geo-Tags, GPS fehlt 14:28-17:02), keine Videos
  • 2009-09-28: 129 Fotos, keine Videos
  • 2009-09-27: 111 Fotos (nur 86 mit Geo-Tags, GPS missing 16:17-16:37), keine Videos
  • 2009-09-26: 116 Fotos
  • 2009-09-25: 193 Fotos, keine Videos
  • 2009-09-24: 41 Fotos (Nur 37 mit Geo-Tags), keine Videos
  • 2009-09-23: 8 Fotos, keine Videos

Geo-Tags sofort beim Fotografieren

Moderne Fotoapparate haben gleich ein GPS-Modul und können die Geo-Daten direkt als EXIF-Metadaten in das JPEG-Foto speichern.

Wenn ich z.B. mit meinem SmartPhone Samsung Galaxy S5 fotografiere, brauche ich nur in den Settings (Zahnrad-Symbol) der Kammera-App das Geotagging einzuschalten.

Abbildung 1: Settings der Kamera-App (pCloud: Kamera-App_2019-04-05-19-31-39.jpg)

Kamera-App Einstellungen

Geo-Tags in Picasa

In Picasa haben Fotos, die Geotags haben, eine kleine Markierung unten rechts.

Zu einem selektierten Foto im rechten Bereich Einzelheiten angezeigt.

Wenn unten rechts das Geo-Symbol angeklickt wurde, wird eine Google-Map mit dem Ort des Fotos angezeigt.

Abbildung 2: Picasa Geo-Tags (pCloud: Picasa_GeoTagging.jpg)

Geotags in Picasa

Computer: Speicherkarten für den neuen Fotoapparat gekauft

Gehört zu: Speicher
Siehe auch: Afrika, Reisen, Fotografieren

Speicherkarten für den neuen Fotoapparat gekauft

Jetzt ist das Datum der Abreise in den Urlaub schon nahe gekommen. Also noch schnell Speicherkarten für den neuen safaritauglichen Fotoapparat gekauft. Ich hoffte, dass der Preis für die 4GB SDHC-Karte “SanDisk Extreme Ducati” noch sinken würde, aber nun habe ich doch die 51 Euro dafür ausgegeben. Diese spezielle SD-Karte hat ein abknickbares USB-Teil und kann so in jeden Computer (ohne SD-Kartenleser) geschoben werden. Die Geschwindigkeit wird mit 20 MB/s angegeben.

Als Reserve habe ich noch eine normale SanDisk Ultra II SDHC Karte (15 MB/s, Euro 14,99) mitgenommen.

Das sollte reichen, denn jeden Abend können wir ja die Fotos von der Specherkarte ja auf die Festplatte des Netbooks übertragen.

3.9.2009 16:01 DK

Computer: UMTS beim Netbook LG X120-G ausprobiert

Gehört zu: Internet-Zugang
Siehe auch: Reisen, UMTS

UMTS beim Netbook LG X120-G ausprobiert

Das Netbook LG X120-G haben wir ja als Reisebegleiter ausgesucht, weil es ein eingebautes UMTS-Teil hat. Das SIM-Kärtchen steckt man einfach in einen kleinen Schlitz hinter dem Akku, dann startet man die mitgelieferte Software “T-Mobile Internet Manager” und schon gehts los. Die T-Mobile-Software ist so schlau, dass sie sich auf “Vodafone Corporate” einstellen lässt und damit kommt im Nu eine UMTS Broadband-Verbindung mit dem Internet zustande.

Die T-Mobile-Software scheint sehr sehr viele Provider mit ihren APNs zu kennen. Ich sehe da beispielsweise aus Südafrika “MTN” und “Vodacom” … mal sehen, was wir damit noch anstellen können.

Computer ABAP

Gehört zu: Programmiersprachen

ABAP, die Programmiersprache der SAP

Bei SAP die Abkürzung für: Advanced Business Application Programming.

Alt: Allgemeiner Berichts Aufbereitungs Prozessor

Programmiersprache bei SAP. Im SAP-Jargon schreibt man keine Programme, somdern APAPs.

1.1.1980

Consulting: PowerPoint Karaoke

Gehört zu: Consulting
Siehe auch: Microsoft PowerPoint

PowerPoint-Karaoke

Was wäre ein Berater ohne PowerPoint? Überhaupt nicht vorzustellen.

Gute Berater können zu jedem x-beliebigen PowerPoint Slide Deck aus dem Stehgreif einen perfekten Vortag halten. Das nennt man “PowerPoint Karaoke”. So schreibt es jedenfalls Holger Dambeck am 1.2.2006 in der Netzwelt von Spiegel Online.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,398488,00.html

16. Feb 2006 by wingmoon