VMware (aus Wiki)
Gehört zu: Virtualisierung
Siehe auch: Virtualisierung mit VMware oder VirtualBox, Windows 7 unter VMware
Stand: 25.12.2022
Restrukturiert nach: Virtualisierung mit VMware
— Dkracht 14:49, 10 November 2010 (CET)
Gehört zu: Virtualisierung
Siehe auch: Virtualisierung mit VMware oder VirtualBox, Windows 7 unter VMware
Stand: 25.12.2022
Restrukturiert nach: Virtualisierung mit VMware
— Dkracht 14:49, 10 November 2010 (CET)
SWiSH ist ein sehr beliebtes Programm zur Erstellung und Bearbeitung von Macromedia Flash-Animationen. Es steht damit in direkter Konkurrenz dem etablierten Programm des Flash-Herstellers Macromedia Flash. Die Vorteile von SWiSH sind:
Tutorial: http://www.designsbyjoy.net
Abbildung 1: SWiSH Flash-Animationen (pCloud: Swish_Flash_Animation.svg)
— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003
Einer der weitverbreiteten AudioPlayer und VideoPlayer.
Unter “Extras/Einstellungen” als “Geräte” den Rio MP3-Player installiert,
Die MediaLibrary kann nicht exportiert werden, wohl aber einzelne Playlists. Das Playlisten-Format ist ein XML-Format, genannt “RPM” (für RealMedia-Paketdatei).
Die intere Speicherung der Media-Library inkl. der Playlisten erfolgt in einer dBase-Datenbank. Die Informationen werden sauber normalisiert in dBase-Dateien (Playlist.dbf, Playtrax.dbf, tracks.dbf) abgelegt.
Aufzunehmen in den Job “config” der Datensicherung werden:
— Main.DietrichKracht – 09 Jun 2004
Gehört zu: MediaPlayer
Siehe auch: Microsoft Windows, Google Fotos
Benutzt: Fotos von pCloud
Stand: 8.8.2021
Ein MediaPlayer (d.h. VideoPlayer und AudioPlayer) von Microsoft.
Hintergrund: Version 11 ermöglicht es, die Medienbibliothek über des Netzwerk freizugeben…
Um WMP 11 zu installieren, muss das WindowsXP die “Echtheitsprüfung” (WGA) bestanden haben.
In der Version 11 des Windows Media Player (WMP) ist das frühere Windows Media Connect jetzt integrierter Bestandteil.
Es können die lokalen Medien der Medien-Bibliothek (wpdb) “freigegeben” werden, d.h. sie werden im LAN zugreifbar von (mehr oder weniger) beliebigen Media-Renderern (Media-Playern) als UPnP-Clients bzw. DLNA-Clients.
Somit fungiert der WMP als Media-Server.
Interessant an so einem Media-Server ist immer, welche Medienformate er lesen kann, und welche er nach aussen für seine Clients abgibt (“streamed”). Teilweise können “on the flight” Konvertierungen erfolgen (“Transcoding”).
Im WMP klicken auf: “Library” und dann auf “Media Sharing…”
Abbildung 1: Windows Media Player – Library (pCloud: MediaSharing01.jpg)

Die Computer auswählen, die als Client Zugriffsberechtigung erhalten sollen:
Abbildung 2: Windows Media Player – Media Sharing (pCloud: Mediasharing02.jpg)

DLNA-Server sind im WindowsNetzwerk sichtbar. Besonders schön wird das unter Windows Vista angezeigt:
Abbildung 3: Windows Netzwerk DLNA-Server (pCloud: Netzwerk07.jpg)

Im einfachsten Fall kann man als Client wieder einen Computer nehmen und dort wiederum WMP benutzen…..
Man klickt oben links auf “Kategorien/Video” und es erscheinen rechts nach “Playlists” und “Media Bibliothek” (eigene) dann zusätzlich die von anderen Computern freigegebenen Medienbibliotheken…
Abbildung 4: Windows Media Player – Medienbibliothek (pCloud: MediaSharing03.jpg)

— Main.DietrichKracht – 30 Jul 2005
Um einerseits keine “wichtigen” News zu versäumen und andererseits aber auch der Informationsflut Herr zu werden…
Aktuell: Das Verfolgen von http://www.computerwoche.de/soa-expertenrat/
Ich habe mich versuchsweise für den RSS Bandit 1.3.0.29 entschieden.
Mir gefallen:
— Main.DietrichKracht – 03 Sep 2006
Von der Firma Adobe entwickeltes Format, in dem Dokumente mit einem frei zur Verfügung gestellten PDF-Viewer auf Windows und Unix betrachten und drucken kann. Wenn man z.B. ein Microsoft-Word-Dokument in ein PDF umwandelt, kann es jeder lesen und drucken, auch wenn er nicht das kostenpflichte MicrosoftWord (in der richtigen Version bitte) hat.
Der PDF-Viewer von Adobe heisst AdobeReader (früherer Name: Acrobat Reader) und wird kostenlos per Download zur Verfügung gestellt.
PDF ist ein sehr beliebtes Format z.B. bei den deutschen Behörden (Finanzamt, öffentliche Ausschreibungen,…).
Ein PDF-Dokument kann aus mehreren Seiten bestehen und Pixel- sowie VektorGrafiken enthalten. Es eignet sich deshalb besonders gut, Faxe darzustellen ( Konversion TIFF –> PDF ).
Spezielle Aspekte des PDF: Schriftarten (Fonts), Document-Owner,…
A PDF document may be protected by password for opening (‘user’ password) and the document may also specify operations that should be restricted even when the document is decrypted: printing; copying text and graphics out of the document; modifying the document; and adding or modifying text notes (using ‘owner’ password).
Für die Volltext-Indexierung von PDF-Dokumenten benötigen SuchMaschinen einen einfachen PDF-Lesefilter.
Das macht z.B. das Programm pdftotext.exe, das in xPDF enthalten ist: Xpdf: A PDF Viewer for X. Freundlicherweise sind auf der Website XPDF auch Win32-Binaries, sodass man sofort auch unter Windows loslegen kann.
Zum Erzeugen von PDF-Dokumenten kann man das Adobe-Produkt AdobeAcrobat verwenden. Dieses kostes erstes Geld und ist zweitens ein Riesentier.
Einfacher geht es mit Third-Party-Produkten wie z.B. PdfFactory von der Firma FinePrint, OpenOffice,…
Ein weitere Möglichkeit ist XSL:FO…
— Main.DietrichKracht – 25 Jan 2004
Ja jetzt hat mich das Kabel an meiner Maus doch etwas gestört. Vor allen Dingen war es nicht lang genug un die Katzen spielten mit dem Kabel.
…
Weblink: http://www.logitech.com/index.cfm/mice_pointers/mice/devices/152&cl=de,de
Sollte eine Maus für Monika sein:
Monika hat zur Zeit dieses Tastatur-Maus-Bündel Logitech “Cordless Access Optical Duo”; d.h. Tastatur und Maus zusammen über eine Basisstation.
Daran stört, dass die Batterien jede Woche gewechselt werden müssen….
Diese Bluetooth-Maus funktioniert auf Anhieb mit meinem neuen Amilo-Notebook (ComputerKragenbaer) unter Windows Vista, welches ja Bluetooth eingebaut hat. Damit ist es eine besonder elegante Lösung, weil der mit der Maus mitgelieferte kleine Bluetooth-Transceiver (USB) gar nicht benötigt wird.
Auf meinem neuen Windows Vista PC ComputerGraumann ist Bluetooth nicht vorhanden. Erst wenn man die zur “Wireless Laser Mouse 8000” gehörige Software installiert, erscheint in der Systemsteuerung das Bluetooth-Symbol. Die Software auf der mitgelieferten CD tut es allerdings nicht, sie verweigert die Installtion unter Windows Vista. Es muss erst mal IntelliPoint 6.2 für Windows Vista (32 Bit) von der Microsoft-Seite [[1]] heruntergeladen werden. Die Behauptung von Microsoft, man müsse vorher eine neue Windows Genuine Advantage-Geschichte (WGA) installieren, kann man getrost ignorieren. Es wird auch von einem Hot-Fix KB925528 gesprochen, das aber durch KB941600 abgelößt sein soll.
Ein erstes Problem ist die Mausfunktion “Drücken Mausrad”, die in 3D-Zeichenprogrammen gerne zum Drehen von Objekten verwendet wird.
Zur Konfiguration der Maus soll man das Programm Intellipoint verwenden, das kann ich aber garnicht starten. Wohl aber findet sich der der Systemsteuerung das Symbol für Maus und da kann man da einiges einstellen…
Bei der Microsoft Wireless Laser Mouse 8000 kann man das Rad in der Mitte drücken, d.h. es fungiert als sog. Radtaste. Eine Taste kann man:
Ich finde für diese drei Funktionen aber keine Konfigurationsmöglichkeit.
Es gibt alsKonfigurationsmöglichkeiten:
was vielleicht irgendwas mit dem Drehen von3D-Objekten zu tun haben könnte, aber letzten Endes komme ich damit nicht klar.
Ich habe versucht, das in der Software trueSpace (jetzt Microsoft) auszuprobieren, bisher ohne Erfolg. Deswegen habe ich GoogleSketchUp installiert. Damit ergibt sich folgendes Bild:
Für das Notebook ist mit die Microsoft-Maus zu groß. Ich verwende sie jetzt am Desktop-Computer, wo sie bestens läuft und die anderen Funkmäuse nicht stört, dank Bluetooth.
Zum Gebrauch mit meinem Notebook nehme ich die
die sich im Bluetooth dann mit folgender Bezeichnung zeigt:
Erfahrungen:
— Main.DietrichKracht – 15 Aug 2005
Siehe auch: NAS, Hardware, Datensicherung, Partitionierung, Defragmentierung, WindowsBootLoader, LinuxBootLoader
Für meinen ComputerBraunbaer verwende ich die IDE/ATA Platte als Primary:
Festplatten in einem externen Gehäuse:
An 1.8.2008 habe ich mir dieses externe Plattengehäuse gekauft, um an meine Dreambox auch eine externe Platte anschließen zu können. Dies Gehäuse hat eine optionale zusätzliche Stromversorgung (die Stromversorgung über USB hat bei der Dreambox nicht gereicht) und einen eSATA-Anschluss.
Eine schöne 2,5″-Platte hatte ich mir für den NetworkMediaPlayer IStar HD Mini als interne Platte zugelegt. Allerdings funktioniert die IStar HD Mini nicht richtig und ich habe sie nach USA retourniert. Deshalb habe ich am 8.5.2008 dieses externes SATA-Gehäuse für die Platte gekauft.
Zur Datensicherung verwende ich eine 3,5″ Festplatte in einem externen Gehäuse mit USB-Anschluss.
Um auf Reisen etwas zusätzliche Speicher zu haben, verwende ich eine 2,5″ Festplatte in einem externen Gehäuse mit USB-Anschluss.
Für meinen Notebook ComputerT41 verwende ich:
Sieehe: NAS
Das sind die sog. 2,5″ Platten
Die Datensicherung eines jeden Computers möchte ich auf eine 2,5″ externe Festplatte machen.
Ausgesucht habe ich als Festplattenmodell, das was in meines neuestes Notebook (ComputerKragenbaer) eingebaut ist:
April 2006
| Kapazität | Modell | Preis | Bemerkungen |
| 80GB | Fujitsu MHV2080AM | € 90 | ATA-100, 8 MB Buffer, 5800 U/min, geräuscharm 36 dBA |
| 80GB | Fujitsu MHV2080AT | ? | 4200 U/min |
| 60GB | Hitachi Travelstar 7K100 | ? | 7200 U/min |
| 80GB | Hitachi Travelstar HTS721080G9AT00 | € 128,49 | 7K100, ATA6, 7200 U/min |
| 100GB | Hitachi Travelstar 7K100 | ? | 7200 U/min |
16.05.2006 Hitachi Travelstar 80GB gekauft bei http://www.ble-computer.com
Siehe auch: Shopping
| Kapazität | Modell | Preis | Bemerkungen | |
| 40 GB | Toshiba MK4025GAS, 4200 rpm, xMB Cache | 178 € | mc Systemhaus | |
| 60 GB | Toshiba MK6021GAS, 4200 rpm, 2MB Cache | 151,99 € | ble-computer | |
| 60 GB | Toshiba MK6022GAX, 5400 rpm, 16MB Cache | 180,49 € | ATA-5, 44 pin IDC, DMA/ATA-100 (Ultra), ble-computer | |
| 80 GB | Toshiba MK8025GAS, 4200 rpm, 2MB Cache | 191,49 € | ble-computer | |
| 20 GB | IBM/Hitachi IC25N020ATDA04, 4200 rpm, 2MB Cache | 91,50 € | ATA-5 (zur Zeit eingebaut) | |
| 40 GB | IBM/Hitachi IC25N040ATCS04, 4200 rpm, 2MB Cache | 109,50 € | ATA-5 Travelstar 40GN ble-computer | |
| 40 GB | IBM/Hitachi IC25N040ATCS05, 5400 rpm, 8MB Cache | 149,00 € | ATA-5 online-shopping-portal (ThinkPad) | |
| 60 GB | IBM/Hitachi IC25N060ATMR04, 4200 rpm, 2MB Cache | 160 € zzgl. Versand | ATA-6 Travelstar 80GN = 9,5 mm www.mix-computer.de | |
| 60 GB | IBM/Hitachi IC25N060ATCS05, 5400 rpm | 215 € | ATA-5 Travelstar 60GH = 12,5 mm !!!!! | |
| 80 GB | IBM/Hitachi IC25N080ATMR04, 4200 rpm, 8MB Cache | 205,93 € | ATA-6 Travelstar 80GN = 9,5 mm www.imsuperstore.de | |
| 80 GB | IBM/Hitachi IC25N080ATxx05, 5400 rpm | 265 € |
— Main.DietrichKracht – 01 May 2006
Der classpath ist: d:\bin\java\jre1.5.0_06\lib\ext
Tabelle 1: Anwendungen, die java benötigen
| Anwendung | Erläuterung |
| Ant | BuildTool |
| Cidero | UPnP Control Point |
| DbVisualizer | DatenbankFrontend auf Basis von JDBC/ODBC |
| Eclipse | IDE/Framework …. |
| GCalDaemon | Google Synchronization |
| JBoss | WebApplications mit EJBs J2EE |
| jfeedreader | RSS-Reader (experimentell) |
| LDAPBrowserEditor | Browser und Editor für LDAP |
| ProjectX | MPEG-Tool |
| Tomcat | WebApplications mit JSP und Servlets |
| TV-Browser | Fernsehprogramm |
| Xalan | XSLT-Prozessor (z.B. für DocBook) |
— Main.DietrichKracht – 15 Feb 2004
Eines der verbreitesten Produkte zur komfortablen Partitionierung einer Festplatte.
Die bekannte Firma PowerQuest, von der auch das ebenso beliebte Produkt DriveImage stammt, wurde leider 2003 von Symantec aufgekauft. Dort wird das PartitionMagic weitergeführt.
Als Nachfolgeprodukte
Einzelheiten über die Partitionierung und den MBR:
— Main.DietrichKracht – 05 Nov 2004