Computer: Mobile Festplatte (aus Wiki)

Mobile Festplatte (aus Wiki)

Gehört zu: Festplatte
Siehe auch: Hardware

Macht man im Urlaub viele Fotos und etl. Videos, ist es ganz praktisch, wenn man diese auf einer mobilen Festplatte speichen kann, um mit den Speicherkarten nicht durcheinander zu kommen.

Hilfreich ist zusätzlich, wenn man die Fotos und Videos auf einem solchen Gerät abspielen und betrachten kann. Das Display der Kamera ist doch meist recht klein.

Festplatten mit Batteriebetrieb

Im Urlaub und unterwegs möchte ich meine aufgenommenen Fotos und Video-Clips von den Speicherkarten auf einer größeren Festplatte ablegen.

Dazu werden spezielle Lösungen angeboten, die dies können Die besseren Geräte erlauben auch das Betrachten der aufgenommenen Bilder und Video-Clips, haben also eine Wiedergabefunktion; d.h. fungieren auch als Medien-Player XXXYYYY

Für meine Zwecke kommt es aber nicht so auf den totalen Profi-Fotografen-Komfort an, sondern es wäre interessant, wenn ein solches “Ding” noch ein bisschen mehr könnte, weil ich ja nicht tausen Geräte mit in den Urlaub schleppen will.

Nachdem ich auch kurz die jetzt in Mode gekommenen kleinen Notebooks, die Netbooks betrachtet und verworfen hatte, bin ich auf die sog. Portablen Media Player gestossen… Wenn ein solches PMP ausser Festplatte und Akku noch einen USB-Host-Anschluss hätte, wäre die von mir gewünschte Grundfunktionalität schon gegenben und man hätte einen Mediaplayer auch mit im Urlaub dabei..

Portable Madiaplayer

Portable Mediaplayer “PMP” z.B.: COWON Q5W, Archos 5

COWON Q5W USB-Host

  • USB-Speicherstick: OK (evtl. ist das Ladegerät erforderlich)
  • USB-Adapter für Speicherkarte (Sony Memory Stick Pro Duo)
  • USB-Maus: OK
  • USB-Tastatur: OK
  • USB-Hub mit Maus und Tastatur: OK
  • USB-Festplatte ??????
  • USB-Adapter für Ethernet ????????

Netbooks / Subnotebooks

Klassische Netbooks (Gewicht: 1,2 – 1,4 kg, Breite: 26 cm, Intel Atom-Prozessor, Bildschirm 10 Zoll) z.B.

  • HP Mini 2140
  • Samsung N120 (älter: NC10)
  • Samsung NC10 (160 GB Platte, sehr lange Akku-Laufzeit)
  • Toshiba NB200

Netbooks mit UMTS

  • Akoya E1215
  • LG X120-G

Superklein:

  • Sony Vaio P11Z und P21Z (Gewicht 640g, UMTS, Maße: B245 mm x H19,80 mm x T120 mm, GPS, Gigabit-Ethernet)

Superklein war für Monika das Argument, nicht nur im Urlaub sondern auch auf Geschäftsreisen diese kleine Ding mitznehmen. Wir haben es Anfang August 2009 bei http://www.computeruniverse.de für EUR 599,– gekauft, trotz neiner Skepsis. Die sofort ins Auge sprigenden gravierenden Nachteile des Sony Vaio P11Z sind:

Erfahrungsbericht: Sony Vaio P11Z

— Dkracht 10:06, 2 August 2009 (CEST)

Computer: MindGenius (aus Wiki)

Gehört zu: MindMaps
Siehe auch: MindManger

MindGenius (aus Wiki)

Eine Software um MindMaps zu erstellen. Kennengelernt im März 2004 bei meinen Kollegen (Meta Group) Jeff und Paul in Charlotte.

Installation

  • Definitive Software Library ID: MindGenius
  • Name: Mind Genius business
  • Version: 1.530
  • Hesteller/Bezugsquelle: Geal Ltd. http://www.mindgenius.com
  • Installations-Ordner: D:\Programme\Gael\Ygnius\

Hinweise

MindGenius: Export = “Save As…”

Aktueller Status (Feb. 2021)

MindGenie 2019 ist installiert und kann die alten Mindmaps (*.ymap) gut lesen.

Ich versuche, diese alten Mindmaps mit der Google-App “MindMup2” auf Google Docs zu “liften”.

— Main.DietrichKracht – 23 Jan 2005

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Computer: Microsoft Help HTML (aus Wiki)

Microsoft HTML Help (aus Wiki)

Gehört zu: Help Files

Microsoft HTML Help

Zum Erstellen von Help-Files auf HTML-Basis; z.B. aus DocBooks oder anderem…

Installation

  • Definitive Software Library ID: MicrosoftHTMLHelp
  • Name: HTML Help Workshop
  • Version 1.3 (Neu: 1.31 nach Sicherheitsupdates…))
  • Bezugsquelle/Hersteller: Microsoft
  • Systemvoraussetzungen: InternetExplorer x.x
  • Installtions-Ordner: D:\Programme\HTML Help Workshop
  • Konfiguration:

Hinweise zur Anwendung

— Main.DietrichKracht – 30 Sep 2005

Computer: Microsoft Access (aus Wiki)

Microsoft Access 

Gehört zu: Datenbank
Siehe auch: Microsoft

Stand: 06.03.2026

Beliebte Datenbank als Bestandteil von MicrosoftOffice.

Ich habe alle meine Access-Datenbanken migriert nach MySQL.

Was jetzt noch fehlt ist eine Software. mit der man schöne Oberflächen für die End-Benutzung der Daten erstellen kann; d.h. für das Suchen und Bearbeiten.

Für die administrativen Aufgaben habe ich diverse schöne DatenbankFrontends im Einsatz.

Meine Shortlist

— Main.DietrichKracht – 03 Oct 2005

 

Computer: Speicherkarte (aus Wiki)

Speicherkarte (aus Wiki)

Gehört zu: Speicher
Siehe auch: Externe Festplatten, USB-Stick, Fotoapparat

Stand: 01.12.2024

Einleitung

  • Im Urlaub braucht man z.B. für die Foto-Kamera ausreichend Speicherkarten.
  • Auch die Karten für die GPS-Nagivation ist auf einer Speicherkarte gut aufgehoben.
  • Auch Smartphones und Tablets können eine microSD-Karte zur Erweiterung des Speichers unterstützen

Formate / Formfaktor

  • Memory Stick, MS PRO, MS Duo, MS PRO Duo, MS Micro
  • Compact Flash / MicroDrive: CF, Microdrive,
  • Secure Digital: SD, miniSD, microSD (TransFlash), SDHC (High Capacity d.h. mehr als 2 GB), miniSDHC
  • Multi Media Cards: MMC, RS-MMC, MMCmobile, MMCplus
  • xD Picture Card: xD

Kapazität

Üblich sind heutzutage (2024) die SD-Karte und die microSD-Karte mit Adapter.

Wobei man heute in der Haupsache die Formate SDHC und SDXC findet.

  • SDHC hat “High Capaciy” d.h. max. 32 GB mit dem Dateisystem FAT32
  • SDXC nat “Extrahigh Capacity” d.h. max. 2 TB mit dem Dateisystem exFAT

Beide Typen gibt es auch in der Micro-Ausführung: microSDHC und microSDXC.

Speed Classes

Speed Classes beziehen sich auf “minimum write speed” und werden als offizielle Abkürzungen bzw. Sysmbole auf die Speicherkarte gedruckt:

Gruppe Abkürzung Speed
Speed Class C2  2 MB/s
Das “C” wird wie ein fast voller C4 4 MB/s
Kreiskringel geschrieben und die Ziffer C6 6 MB/s
dann darein gesetzt C10 10 MB/s
UHS (Das U wird wie ein Becher geschrieben U1 10 MB/s
und die Ziffen darein gesetzt) U3 30 MB/s
Video Speed Class V30 30 MB/s
V60 60 MB/s
V90 90 MB/s

Schreibgeschwindigkeit

Ausser, dass es nervt, wenn man beim Kopieren großer Dateien (z.B. Videos) lange warten muss, ist für die Anwendung in einer Kamera die Schreibgeschwindigkeit sehr wichtig, denn sie beeinflusst nämlich direkt die Wartezeit zwischen zwei Fotos als z.B. bei Serienaufnahmen

Einige Beispiele:

  • SanDisk SD Ultra II: 9 MB/sec
  • SanDisk SDHC Extreme III: Edition 20 MB und Edition 30 MB …
  • SanDisk SDHC Extreme Ducati Plus 4GB, Class 6, 20 MB/sec (SDSDPX3-4096)

Kartenleser

Dazu ein Karten-Lesegerät, “Multi-Card Reader”: Transcend Multi-Card Reader M3 – Kartenleser

  • TS-RDM3R

— Dkracht 10:09, 2 August 2009 (CEST)

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Computer: Metadaten (aus Wiki)

Metadaten (aus Wiki)

Gehört zu: Dokumentenmanagement
Siehe auch: Fotografieren, ID3-Tag, IPTC, MediaLibrary, DokumentenManagement, KnowledgeManagement, Suchmaschinen
Stand: 5.7.2021

Metadaten nennt man die beschreibenden Daten zu einem Objekt (Dokument, Datensammlungen,..). Ein gern genanntes Beispiel ist die Karteikarte zu einem Buch in der Bibliothek. Häufig werden Meta-Ebene (Metadaten) und Objekt-Ebene (Objektdaten) im Sprachgebrauch nicht sauber unterschieden (z.B. “ich suche ein Buch im Katalog”).

In der Computerei kennen einige Dateitypen die sog. “Properties” bei MicrosoftOffice-Dokumenten (MicrosoftWord, PowerPoint, MicrosoftExcel, Visio,…).

Im KnowledgeManagement helfen Metadaten die Wissens-Objekte zu klassifizieren, kategorisieren und mit standardisierten Deskriptoren zu beschreiben. Da Metadaten besonders aussagekräftig ihr Bezugsobjekt beschreiben, sollten Suchmaschinen neben der Volltext-Indizierung auch die Möglichkeit bieten, die Metadaten zum Suchen (und Finden) zu benutzen (s.u.).

Meine Metadaten

Ich benutze Metadaten in folgenden Bereichen, wo ich größere Sammlungen von Dateien (MediaLibrary), die quasi wie für einen Katalog beschrieben werden sollen:

Funktionen für Metadaten

  • Erfassung, Änderung: Editor z.B. IPTC-Editor, ID3-Editor
  • Extraktion: Um die Metadaten aus den vielen Dateinen herauszuholen und so einen Katalog z.B. als Excel-Datei zu bekommen
  • Suche: … MediaLibrary

Beispiele von Metadaten

Tabelle 1: Metadaten für verschiedene Dokumenttypen

Dokumenttyp Beispiele von Metadaten Bemerkungen
Microsoft-Office-Dokumente Eigenschaften: Titel, Thema, Autor, Manager, Firma, Katagorie, Stichwörter, Kommentar,…
Dateien im Windows2000-NTFS-Filesystem Dateiinfo: Titel, Thema, Kategorie, Stichwörter, Kommentare, Quelle, Autor,…
OpenOffice Dokumente Eigenschaften: Titel, Thema, Schlüsselwörter, Kommentar,…
PDF-Dokumente Dokumenteigenschaften: Titel, Thema, Verfasser, Stichwörter,…
JPEG-Bilder EXIF Daten von digitalen Kameras und IPTC-NAA-Felder
TIFF-Bilder IPTC-NAA-Felder
FITS-Bilder FITS Header (gerne und oft für Astrofotos)
Dokumente verschiedener Adobe-Produkte XMP eXtendable Metadata Platform
HTML-Dokumente Title-Tag und Meta-Tags wie: Description, Keywords, Generator, Author, Catagory,… und Dublin Core Meta-Tags in HTML nach RFC 2731
MP3-Dateien ID3-Tag: Titel, Artist, Album, Year, Genre, Comment, Cover, Lyrics,…
E-Mails Absender, Empfänger, Betreff, Datum,…

Bearbeitung von Metadaten

Gerne werden die gesammelten Metadaten eines bestimmten Objekt-Bereichs als sog. Katalog bezeichnet; z.B. für meine Sammlung von Videos (=Objekt-Bereich) baue ich mir eine MediaLibrary (=Katalog) auf.

Solche Metadaten kann man unter WindowsXP, wenn man NTFS verwendet im Windows Explorer anzeigen lassen und bearbeiten.

Früher ging das auch mit Outlook (nicht Outlook Express).

Die Software Catalogue 4.1.10 der Firma Soft Experience bietet sehr komfortable Möglichkeiten der Bearbeitung dieser Metadaten bis hin zur Report-Erzeugung und zum Export z.B. in XML.

Weitere Software (http://www.poeschel.net/fotos/bearbeiten.php)

  • XnView für meine Bilder “PictureLibrary”
  • IPTCExt http.//photothumb.com/iptcext/aiptcext11.zip
  • Exifer
  • ExifView
  • ExifReader
  • PaintShop kann nur EXIF und nicht IPTC-Tags.
  • Adobe Photosop soll es alles können….

Metadaten und Suchmaschinen

Da Metadaten besonders aussagekräftig ihr Bezugsobjekt beschreiben, sollten Suchmaschinen neben der Volltext-Indizierung auch die Möglichkeit bieten, die Metadaten zum Suchen (und Finden) zu benutzen.

Examples of current software that indexes, displays, and manipulates metadata, such as :

  • [SWISH-E],
  • [freeWAIS-sf2.0],
  • [GLIMPSE],
  • [HARVEST],
  • [ISEARCH],
  • … etc

Computer: MediaPlayerClassic (aus Wiki)

Media Player Classic (aus Wiki)

Gehört zu: Video
Siehe auch: Audio

Mediaplayer Classic “MPC”

Ein hochinteressanter Media-Player (VideoPlayer und AudioPlayer – MPEG2, DVD, MP3,…) als OpenSourceSoftware.

Durch ein detaillierte Beschreibung im Chip-Heft 04/2006 bin ich darauf aufmerksam geworden.

Der Mediaplayer Classic sieht aus wir der MicrosoftMediaPlayer 6, kann aber viel mehr, z.B. den RealPlayer erstetzen.

Das Packet “Real Alternative” bei http://www.codecguide.com enthält auch den MPC.

— Main.DietrichKracht – 18 Mar 2006

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Computer: MediaLibrarySQL (aus Wiki)

Media Library SQL (aus Wiki)

Gehört zu: Dokumentenmanagement
Siehe auch: Metadaten, Video, Audio, Fotos, Datenbanken

Stand: 02.03.2025

Media Library SQL

Eine vernünftige MediaLibrary für Videos, Fotos und Audios (MP3) habe ich noch nicht im Einsatz.

  • Für Audio nehme ich zur Zeit iTunes
  • Für Pictures nehme ich zur Zeit ACDSee –> Diashows —> iMatch ? –> IPTC
  • Für Videos habe nichts vernünftiges —> AVI Metadaten ? –> XMP sidecars ? —> iMatch ?

Fertige Lösung: Daminion

Als einen vielversprechenden Tipp habe ich im November 2011 einen Hinweis auf Daminion erhalten. Das ist zur Zeit noch kostenfrei und ein Beta. Es benutzt eine SQLite-Datenbank und katalogisiert “digitale Dokumente”. Also nur katalogisieren inkl. Schlagworte Tagging und Metadaten (etwa: IPTC) und inkl. der entsprechenden Suchfunktionen mit Anzeige der gefundenen digitalen Dokumente. Was nicht beinhaltet ist, ist das Bearbeiten der “digitalen Dokumente”, das muss man mit Spezial-Tools seiner eigenen Wahl machen.

Unter “digitalen Dokumenten” wird verstanden (und unterstützt):

  • Videos (avi, divx, mpeg4,…)
  • Pictures (jpg,…)
  • Audios (MP3,…)
  • Texte (PDF)

Daminion hat keine Reportig bzw. Export-Funktion. Man muss also sehen, wie man die SQLite-Datenbank “anzapfen” kann… Dafür experimentiere ich mit folgenden SQLite-Frontends:

SQLiteAdmin
Ist kostenfrei und unterstützt direkten Export nach Excel, leider aber nicht UTF-8 (so wie des Daminion verwendet). Die Benutzeroberfläche ist OK, aber in manchen Dingen etwas kompliziert…
SQLiteExpert
Das ist nicht ganz kostenfrei, aber unterstützt als Encoding UTF-8 richtig (passend zu Daminion) und hat eine viel intuitivere Oberfläche (z.B. Anzeige der Daten als Tabelle). Leider kein direkter Export nach Excel – sazu will ich mal nach ODBC für SQLite schauen…
ODBC
Damit müsste man eigentlich einen ZUgriff auf die SQLite-Datenbank z.B. direkt aus Excel hinbekommen…

Selbstenwickelte Lösung

Meine MediaLibrary für Videos benutzt jetzt eine SQL-Datenbank.

Datenmodell

Die Medienbibliothek besteht aus vielen “medien”. Auf einem “medium” können sich ein oder mehrere “videos” befinden.

Datenbank

  • DBMS: MySQL
  • Datenbankname: “medien”
  • Tabellen:
    • medien (medien-id, medien-typ)
    • videos (video-id, medien-id, video-titel,…)

Reporting

Der Zugriff mit dem ReportGenerator “CrystalReports” auf die MySQL-Datenbank über ODBC funktionierte nicht. Wenn ich die MySQL-Tabellen über ODBC in eine MicrosoftAccess-Datenbank einbinde, geht es dann doch.

Application Folder

Alle Dateien befinden sich im Ordner: e:\var\Applications\MediaLibrarySQL

— Main.DietrichKracht – 30 Apr 2006