Computer: ACDSee (aus Wiki)

ACDSee (aus Wiki)

Gehört zu: Fotoverwaltung

Übersicht

Ein Tool zur Fotoverwaltung.

Nicht zu verwechseln mit ACDSee Foto Manager – das ist eine abgestrippte, billigere (EUR 45,–) Version von Pro.

Alternativen

Installation

  • Definitive Software Library ID: ACDSeePro
  • Name: ACD See Pro
  • Version: 3
  • Hersteller/Bezugsquelle:
  • Installations-Plattform: ComputerGraumann mit Windows Vista
  • Installations-Ordner: d:\bin\ACD Systems\ACDSee Pro\…
  • Konfiguration: siehe unten
  • Daten-Ordner: siehe ACDSee-Datenbank

Konfiguration

  • Für die Folder-Ansichten kann man einen Start-Folder (Extras > Optionen > Modus verwalten > Startordner) einstellen.
  • Zur ACDSee-Datenbank muss man wissen:
    • Der Ort ist einstellbar (Extras > Optionen > Datenbank > Datenbankspeicherpfad) (Default: …\AppData\Local\ACDSystems\Catalogs\…)
    • Oder (z.B. wenn ACDSee nicht mehr startet) in der Registry bei “HKEY_CURRENT_USER\Software\ACD Systems\ACDSee Pro\30”

“DBPath”=”\\\\server\\resource” eintragen.

Probleme und Lösungsmöglichkeiten

ACDSee has encountered a system error and will close now

Stärken und Schwächen

ACDSee arbeitet mit den vorhandenen Foldern (Ordnern) und mit einer ACDSee-Datenbank.

Wenn man die (physische) Ordnerstruktur ändern will, sollte man das unbedingt innerhalb von ACDSee machen, dann werden die Ändeurngen ordentlich im ACDSee-Katalog (Datenbank) mitgeführt.

Schwächen

  • Mehrere Versionen laufen instabil (ACDSee has encountered a system error and will close now)
  • Kein GPS-Tagging
  • Kommerziele Software – Kostet EUR 110,–
  • Batch-Rename kann eine in einen Teil des den Dateinamen bereits vorhandene Nummerierung beim Rename nicht übernehmen (numeriert immer neu) XnView kann das!.

Stärken

  • Renomiertes und verbreitetes Produkt
  • Zerstörungsfreies Bearbeiten (Kopien verden automatisch angelegt und verwaltet, Geo-Daten bleiben beim Bearbeiten erhalten)
  • Varianten-Verwaltung
  • Gute Bildbearbeitungsfunktionen (Horizont rotieren, Perspektivenkorrektur etc.)
  • Datenbank-basiert

Die ACDSee Datenbank

Die ACDSee-Datenbank ist eine größere Ansammlung von Dateien in einem Ordner.

  • Was wird eigentlich in der ACDSee-Datenbank gespeichert?
    • Metadaten IPTC, EXIF, XMP
    • Die Kategorien-Hierarchie als solche ???
    • Die Stichworte der Fotos ???
    • Die Kategorien der Fotos ???
    • Die Bewertung der Fotos ???
    • Bildtexte für Diaschaus
    • … ???
  • Man kann eine Inhalt der Datenbank Importieren und Exportieren
    • z.B. wenn man z.B. Computer wechselt. Achtung: erst exportieren, dann importieren!
    • Besser ist, den ganzen Datenbak-Ordner zu kopieren !!!!
  • Wie wird die ADCSee-Datenbank eigentlich befüllt?
    • Es gibt einen Menü-Punkt Dateien katalogisieren

Befüllen der ACDSee-Datenbank mit Metadaten

Wenn man neue Fotos mit Metadaten hat bzw. wenn man Metadaten ausserhalb von ACDSee (z.B. mit XnView) bearbeitet hat, muss man die Fotos in ACDSee katalogisieren, damit die Metadaten in die ACDSee-Datenbank übernommen werden.

Diese Funktion findet man im Menü unter: Extras –> Datenbank –> Daten katalogisieren

Drucken Fotokatalog mit Metadaten als PDF

Wenn man eine Übersicht über seine Fotos in ACDSee als Dokument haben will, kann man die Fotos (Miniaturansichen, Kontaktabzüge) zusammen mit ausgewählten Metadaten als PDF ausdrucken. Das PDF eignet sich dann beispielsweise zur Verschickung per E-Mail…

Diese Funktion findet man unter:

  • Menü –> Datei –> Drucken (vorher müssen die zu druckenden Fotos selektiert werden!)
  • Drucklayout = Kontaktabzug
  • Beschriftung –> Beschriftungstext –> Metadaten

— 09:57, 26 March 2010 (CET)

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Computer: XSLT (aus Wiki)

XSLT (aus Wiki)

Gehört zu: XML

Mithilfe von XSL-Stylesheets kann man XML-Dokumente in verschiedenen Output-Formate transformieren.

Anwendungsbeispiele

Web Links

XSL Namespace

Das XSL-Stylesheet sollte anfangen mit:

<xsl:stylesheet xmlns:xsl = “http://www.w3.org/1999/XSL/Transform” version = “1.0” >

XSL Output Methods

  • <xsl:output method = “text” />
  • <xsl:output method = “html” />
  • <xsl:output method = “xml” />

Ein einfaches Beispiel

Als Eingabe folgendes XML-Dokument:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<message>Yep, it worked!</message>

Zur Transformation folgendes XSL-Stylesheet:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<xsl:stylesheet   xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform" version="1.0">
  <xsl:output method="text" encoding="UTF-8"/>
  <!-- simply copy the message to the result tree -->
  <xsl:template match="/">
    <xsl:value-of select="message"/>
  </xsl:template>
</xsl:stylesheet> 

Der Aufruf eines XSLT-Prozessors erzeut die Ausgabedatei (output-mthod=”text”):

Yep, it worked!

XSLT-Prozessoren

Um aus Eingabe und XSLT-Sheet eine Ausgabe zu erzeugen, benötigen wir einen sog. XSLT-Prozessor. Gängige XSLT-Prozessoren sind u.a.:

Beispiel Notizbuch

Mein Outlook-Notizbuch hatte ich in EverNote importiert, um daraus ein irgendwie brauchbares XML-Standatdformat zu erzeugen, z.B. RSS oder Atom

Notizbuch Eingabedatei

Eingabe ist die mit EverNote erstellte Datei EverNote_v2.xml:

<evernote>
<notes>
<note name="title" content_date="2005/03/30 15:30:45" created="2008/04/07 19:55:01" id="[FA1234-5678-45454554]">
<content type="html">
   <div>...html content...</div>
</content>
<contentplain>
   ....plain ascii content
</contentplain>
</note>
</notes>
</evernote>

Notizbuch XSLT-Datei

Zur Transformation in Atom habe ich das XSL-Sheet evernote2atom.xsl entwickelt:

<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<xsl:stylesheet xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" version="1.0">
<xsl:output method="xml" version="1.0" encoding="UTF-8" indent="yes" cdata-section-elements="content" />

<xsl:template match="/EVERNOTE"> 
<xsl:text>
</xsl:text><feed> 
            <title>Notizbuch</title>
            <subtitle>Ehemalige Outlook-Notizen</subtitle>
            <link href="http://example.org/feed/" rel="self"/>
            <link href="http://example.org/"/>
            <xsl:variable name="D" select="@date" />
            <updated>
               <xsl:value-of select="concat(substring($D,1,4),'-',substring($D,6,2),'-',substring($D,9,2),'T',substring($D,12,8),'Z')" />
            </updated>
            <author>
              <name>Dietrich Kracht</name>
              <email>dietrich@kr8.de</email>
            </author>
            <id>urn:uuid:60a76c80-d399-11d9-b91C-0003939e0af6</id>
            <xsl:apply-templates select="//NOTE"/>
            </feed>
</xsl:template>
   
<xsl:template match="/EVERNOTE/NOTES/NOTE">
<entry>
          <title>
              <xsl:value-of select="@name"/> 
          </title>
          <link href="http://localhost/wordpress/?p=33"/>
          <id>
              <xsl:value-of select="@id" />
          </id>
          <xsl:variable name="C" select="@content_date" />
          <updated>
              <xsl:value-of select="concat(substring($C,1,4),'-',substring($C,6,2),'-',substring($C,9,2),'T',substring($C,12,8),'Z')" />
          </updated>
          <xsl:variable name="D" select="@created" />
          <published>
              <xsl:value-of select="concat(substring($D,1,4),'-',substring($D,6,2),'-',substring($D,9,2),'T',substring($D,12,8),'Z')" />
          </published>
          <category term="Notizbuch" />
          <author>
              <name>Dietrich Kracht</name>
          </author> 
          <content type="xhtml">
             <xsl:value-of select="CONTENT" />
          </content>  
          <content2>
              <xsl:value-of select="CONTENTPLAIN"/> 
          </content2>
</entry>
</xsl:template>
</xsl:stylesheet>

Notizbuch Aufruf XSLT-Prozessor

Aufruf des XSLT-Prozessors Xalan:

 java org.apache.xalan.xslt.Process  -IN EverNote_v2.xml -XSL evernote2atom.xsl -OUT NotizbuchAtom.xml

Notizbuch Ausgabedatei

Generiert als Ergebnis die Atom-Datei NotizbuchAtom.xml:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
<title>Notizbuch</title>
<subtitle>Ehemalige Outlook-Notizen</subtitle>
<link rel="self" href="http://example.org/feed/"/>
<link href="http://example.org/"/>
<updated>2008-03-31T18:56:03Z</updated>
<author>
<name>Dietrich Kracht</name>
<email>dietrich@kr8.de</email>
</author>
<id>urn:uuid:60a76c80-d399-11d9-b91C-0003939e0af6</id>
<entry>
<title>Zählspiel nach Stableford</title>
<link href="http://localhost/wordpress/?p=33"/>
<id>[FA797DE2-6761-4369-B0C5E5FD4B3D1D86]</id>
<updated>2005-03-05T22:14:45Z</updated>
<published>2008-03-31T16:21:11Z</published>
<category term="Notizbuch"/>
<author>
<name>Dietrich Kracht</name>
</author>
<content type="xhtml"><![CDATA[<DIV>Zählspiel nach Stableford<br /><br />Vorgabe 0 18 36 54<br />Par 2 3 4 5 <br />1 über Par 1 2 3 4 <br />2 über Par 0 1 2 3<br />3 über Par 0 0 1 2<br />4 über Par 0 0 0 1</DIV>]]>
</content>
<content2>Zählspiel nach Stableford Vorgabe 0 18 36 54 Par 2 3 4 5 1 über Par 1 2 3 4 2 über Par 0 1 2 3 3 über Par 0 0 1 2 4 über Par 0 0 0 1       Open source Outlook message >>                 
</content2>
</entry>
...
</feed>

— Dkracht 13:07, 12 April 2009 (CEST)

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Computer: Google (aus Wiki)

Google (aus Wiki)

Gehört zu: Internet 
Siehe auch: Suchmaschine, E-Mail, WebBrowser,…

Stand: 14.03.2026

Warnung / Disclaimer

Diesen Blog-Artikel schreibe ich ausschließlich zu meiner persönlichen Dokumentation; quasi als mein elektronisches persönliches Notizbuch. Wenn es Andere nützlich finden, freue ich mich, übernehme aber keinerlei Garantie für die Richtigkeit bzw. die Fehlerfreiheit meiner Notizen. Insbesondere weise ich darauf hin, dass jeder, der diese meine Notizen nutzt, das auf eigene Gefahr tut. Wenn ich Produkteigenschaften beschreibe, sind dies ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen als Laie mit dem einen Gerät, welches ich bekommen habe.

Die Firma Google

Google ist ein US-amerikanischer Konzern, der urprünglich durch seine Suchmaschine bekannt wurde. Danach bot  Google immer mehr zusätzliche Web-Dienste an. 

Als Web-Dienste laufen diese Dienste also auf einem Laptop-Computer im WebBrowser und meist auch als App auf dem Mobiltelefon.

Meist braucht man ein Google-Konto, um damit zu arbeiten.

Google Maps

Google Maps bietet Landkarten der ganzen Welt. Mit Routenplaner, Navigation und Such-Funktionen.

Google Mail

Ich habe mehrere E-Mail-Konten bei Google Mail…

Google Kalender

Der Google Kalender ist ein Terminkalender im Web. Heutzutage (2025) in Google Mail integriert.

Google Earth

Was macht Google Earth das eigentlich`?

  • Routen oder GPS-Tracks als GPX- oder KML-Datei….

— Dkracht 13:06, 9 February 2008 (CET)

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Computer: USB (aus Wiki)

Gehört zu: Computer, Hardware, Schnittstellen
Siehe auch: Stecker, OTG, Stromversorgung

Stand: 5.12.2021

USB Computer-Schnittstelle (aus Wiki)

USB steht für: “Universal Serial Bus”.
USB dient zum Anschluss von peripheren Geräten an einen PC. Dabei läuft die Datenübertragung und die Stromversorgung über ein und dasselbe Kabel.

Anwendung

Ich benutze USB z.B. für:

Historie und Spezifikationen

USB ist eine Entwicklung von Intel, die die Wurzel in älterer Apple-Technologie hat.

Es geht um Datenübertragungsraten, Stromversorgung und Steckertypen (und auch um maximale Längen eines USB-Kabels).

Tabelle 1: USB-Spezifikationen

Jahr Bezeichnung Datenübertragungsrate Stecker Leistungsabgabe
1996 USB 1.0 12 Mbit/sec Typ A
1998 USB 1.1 12 Mbit/sec Typ A USB aktiv: 500 mA bei 5 V  d.h. 2,5 Watt
USB passiv: 100 mA bei 5 V d.h. 0,5 Watt
2000 USB 2.0 Bis 480 Mbit/sec Typ A
Typ Mini B
Typ Micro B
500 mA bei 5 Volt d.h.  2,5 Watt
2008 USB 3.0 (USB 3.1. Gen 1) bis 4.8 Gbit/sec blau 900 mA bei 5 V d.h. 4,5 Watt
2013/14 USB 3.1 (USB 3.1 Gen 2) bis 10 Gbit/sec bis 5000 mA
2017 USB 3.2 bis 20 GBit/sec USB Type C
USB-Type-C USB Type C 3000 mA bei 5 Volt d.h. 15 Watt
USB-PD (Power Delivery) USB Type C 5000 mA bei 5-20 Volt d.h. 100 Watt

Bei USB 3.0 gab es eine lang ersehnte Steigerung der Datenübertragungsgeschwindigkeit. Zur Unterscheidung von USB 2.0 mussten die USB-3.0-fähigen Stecker und Buchsen  besonders gekennzeichnet werden (in blau).

Der USB-Type-C-Stecker ist endlich symmertrisch, sodass man ihn in beiden Orientierungen einstecken kann.

USB-PD steht für “Power Delivery” und bedeutet eine Stromversorgung, die mit einem besonderen Protokoll im Einzelnen ausgehandet werden muss.

Architektur

  • Der Host-Controller im PC kommuniziert mit bis zu 127 “Clients” (d.h. Geräte s.o.).
  • Kommunikationsrichtung vom Client zum Host heißt “upstream”
  • Kommunikationsrichtung vom Host zum Client heißt “downstream”
  • Es gibt USB-Hubs zum Anschluss mehrerer Geräte an einen USB-Host.
  • Jeder USB-Anschluss liefert einen Strom von 500mA zur Speisung des Client-Geräts.

USB OTG

Bei einer USB-Verbindung kommt es darauf an, wer der “Host” (der Aktive) ist und wer der “Client” (der passive) ist. Z.B. der Computer-USB ist der Host, die USB-Maus ist der Client.

Die Abkürzung “OTG” steht für “On The Go”. Da wird ein Client mal schell (“on the go”) zum Host…

Ich kann also mit einen kleinen USB-OTG-Adapter aus einem passiven USB-Client (z.B. USB-Buchse am Tablet) schnell (im Fluge) einen aktiven USB-Host machen und so z.B. einen USB-Speicherstick anschließen. Besonders komfortabel wäre es, wenn die USB-Buchse am Tablet bereits als USB-Host oder zumindest als USB-OTG ausgelegt wäre…

USB PD

PD steht für Power Delivery. Dabei geht es darum, die USB-Verbindung weniger zur Datenübertragung als vorrangig zur Stromversorgung zu benutzen.
“Aufladen über USB” kennen wir ja schon länger z.B. bei unseren SmartPhones und Tablets…

Mit der Erfindung des USB-C-Steckers, der nicht mehr falsch herum reingesteckt werden kann, weil er symmetrisch ist, sollte USB-C auch als überall zu verwendende Stromversorgung eingesetzt werden. Früher war man bei USB auf eine Spannung von 5 Volt und geringe Stromstärken limitiert. Bei USB-PD sind höhere Stromstärken (bis 5 A) unterstützt und die Spannung wird zwischen dem USB-Host und dem USB-Client ausgehandelt (5-20 Volt) , wozu das spezielle PD-Protokoll dient. Die USB-PD-Stecker und -Buchsen müssen also über eine kleine Elektronik verfügen, die dieses Protokoll realisiert.

Mein ins Auge gefasster neuer kleiner Mini-PC (den ich auf mein Teleskop schnallen will) ist der: Quieter 2Q von MeLE  er hat zur Stromversorgung nur eine USB-C-Buchse, als Plattenspeicher könnte man gleich eine 1 TB SSD bestellen.

Bei meinem Teleskop habe ich aber standardmäßig alle Stromverbraucher mit 12 Volt und die entsprechenden Netzteile für Montierung HEQ5 Pro und die gekühlte ASI294MC Pro. Ich brauche also einen Adapter von 12 Volt DC 5,5 x 2,1 Buchse (female) auf USB-C-Stecker (male). Die USB-C-Buchse am Quieter unterstützt aber nicht das USB-PD-Protokoll, sodass Vorsicht geboten ist. Als einfachen Adapter (ohne PD) habe ich bestellt: Cablecc Ladeadapter

USB-Device-Server

Das sind Geräte (z.B. Druckerserver), mit denen man ein (oder mehrer) USB-Geräte ins Netzwerk hängen kann.

  • Firma Keyspan
  • Firma Silex: SX1000U, SX2000U2

— Main.DietrichKracht – 01 Sep 2006

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Computer: Virtual Application (aus Wiki)

Virtual Application (aus Wiki)

Gehört zu: Anwendungs-Software
Siehe auch: Software

Übersicht

Im Zuge der fortscheitenden Virtualisierung ist ein noch neuer Trend (2010) die sog. Virtuelle Applikation. Für End-Anwender ist das ähnlich wie eine PortableApplication, aber in eine Virtualisierungs-Infrastruktur gestellt.

Im Prinzip wird eine Applikation zusammen mit allem, was sie zur Laufzeit benötigt in ein sog. Paket gepackt, das dann zur Ausführung der Applikation dient (ggf. nach Verteilung auf die Client-Rechner). Die Applikation ist damit isoliert von den anderen Applikationen und von dem Betriebssystem (Registry, DLLs etc.).

Relevante Technologie-Anbieter sind: Citrix (XenApp), VmWare (ThinApp) und Microsoft (App-v).

Aspekte der Virtualisierung von Applikationen

Zum Konzept von Virtual Applications gehören Lösungen in folgenden Bereichen:

  • Erstellen eines Applikations-Pakets
  • Verteilen eines Applikations-Pakets
  • Benutzen eines Applikations-Pakets
  • Zentrales Updaten eines Applikations-Pakets

Beispiel

Bei der Firma VMware geht das wie folgt:

  • Mit der VMware-Software ThinApp (früherer Name: Thinstall) kann man aus herkömmliche Applikationen sog. Pakete machen, die dann alles enthalten, was die Applikation so benötigt (typisch: DLLs und virtuelles Registry)
  • Zur Ausführung einer solchen Virtuellen Applikation kann das Applikations-Paket entweder auf die Client-Computer physich verteilt werden und dann dort lokal (und z.B. auch ohne Netzwerkverbindungen) aufgerufen werden ohne dass eine Installation oder eine Laufzeitumgebung auf dem Client-Computer erforderlich wäre (sog. Zero Client).
  • Das Applikations-Paket kann aber auch auf einem File-Server im Netz liegen und auf den Client-Computern muss dann dieser File-Server als Share (Windows-Freigabe – SMB) zugreifbar sein. Auf dem Client-Computer legt man dann nur einen Shortcut auf das Applikations-Paket an und kann darüber die Applikation über das Netz nutzen als sog. Streaming Application.
  • Streaming bedeutet ja, dass die Applikation schon beginnt zu funktionieren, bevor das gesamte möglicherwiese sehr große Paket (man denke beispielsweise an Microsoft Office) wirklich über das Netzwerk “kopiert” wurde. Das funktioniert, weil das Applikations-Paket mithilfe von ThinApp entsprechend aufgebaut wird, dass ein Streaming von einem Server (File-Serveer) tatsächlich möglich ist. Dabei wird Server-seitig keine besondere Software für das Streaming benötigt, sondern es werden die Möglichkeiten des ohnehin vorhandenen SMB-Protokolls dafür benutzt.

Voraussetzungen

  • Zum Erstellen eines Applikations-Pakets mit ThinApp muss man die Applikation einmal “in echt” installieren; man benötigt also die original Installations-CDs, Registrieungsschlüssel etc.
  • Das Erstellen eines Applikations-Pakets mit ThinApp sollte immer auf einem komplett neu aufgesetzten Computer erfolgen. D.h. es bietet sich eine Arbeitsumgebung mit VMware Virtual Machines an, die man immer wieder auf einen sauberen Snapshot zurück setzt…

Erfahrungen

Ich möchte alle meine Applikationen (s. Windows Vista Neuinstallation) nach Möglichkeit auch auf “Vitual Applications” umstellen.

Erfolgreich konnte ich bisher folgende virtuellen Applikations-Pakete herstellen:

Probleme hatt ich mit meinen Versuchen bei:

  • Absolute RSS Editor
    • Benötigt Microsoft .NET Framework 2.0
    • Bei dem ersten Aufruf zur Installation .NET runterladen und dann installieren
    • Beim zweiten Aufruf der Installation dann Absulute RSS Editor installieren
    • Applikations-Package enthält (kleines) EXE- und (großes) DAT-File

Zunächst ohne Erfolg war ich bei:

  • ProjectX
    • Da das eine Java-Anwendung ist, war klar, dass eine JRE mit in das Applikations-Paket hinein muss, was ja kein Problem ist.
    • Gescheitert bin ich dann daran, den Entry-Point zum Starten von ProjectX in dem Applikations-Paket zu definieren, aber es ist sicher nur eine Frage der Zeit, herauszufinden wie das geht…

Auch mit der Software Songbird bin ich gescheitert. Es kommt eine Fehlermeldung vom ThinApps:

  • “A new kernelmode component “GEAR ASPI Filter Driver” was installed, this is not supported by ThinApp”

— Dkracht 12:22, 14 November 2010 (CET)

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Computer: Online Radio Tuner (aus Wiki)

Online Radio Tuner (aus Wiki)

Gehört zu: Radio

Eine Software für Internet-Radio mit folgenden Vorteilen:

  • “Small Footprint” Mit VMWare auch als Virtual Application ThinApp auf USB-Sticks
  • Spielt alle Arten von Audio-Streams: (MP3, WMA,…)
  • Recording-Funktion mit Timer (Scheduled Recording)
  • Recording-Funktion mit Schreiben von ID3-Tags, falls sie der Stream sendet (Kennung des jeweiligen Songs)
  • Kostet nix – 30 Tage Demo License

Installation

  • Definitive Software Library ID: OnlineRadioTuner
  • Name: Online Radio Tuner
  • Version: 2.2
  • Hersteller/Bezugsquelle: http://onlineradiotuner.com
  • ….
-- Dkracht 13:08, 25 May 2011 (CEST)
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Computer: ComputerT41 (aus Wiki)

Gehört zu: Hardware
Siehe auch: Laptop

ComputerT41 (aus Wiki)

Konfiguration “KrachtMeta00DL”: Firmen-Notebook (ComputerT41)

IBM Thinkpad T41

Komponente Fabrikat Bemerkungen
[[Mainboard99   Chipset xxxxxxxxx
BIOS xxxxxxxxxxxx xxx
Betriebsystem Windows XP Professional SP1  
Prozessor Intel Pentium M 1600 MHz  
RAM 512 MB    
Grafikkarte ATI Mobility RADEON 7500 ….
IDE Hard Disk FUJITSU MHT2040AH  
DVD MATSHITA UJDA755yDVD/CDRW  
USB Controller Intel 82801DB/DBM USB 2.0  
Ethernetkarte Intel PRO/1000 MT Mobile Connection FastEthernet
WLAN Cisco Systems PCI Wireless LAN Adapter  
Soundkarte SoundMAX Integrated Digital Auduo Analog Devices Inc.

T41 Aufrüstungen

  • 512 MByte RAM, Formfaktor: S0-DIMM 200 polig, PC2700 DDR SDRAM, 333 MHz, 2,5 V (IBM 31P9832 – Kingston KTM-TP9826/512)
  • Grössere Festplatte für Notebook. IBM Hitachi Travelstar 80GB. Siehe: Festplatten

Zusätzlich installierte Software

  1. YahooDesktopSearch (as my local search engine)
  2. Apache Web Server (für mein personal Wiki as a PIM mit TWiki)
  3. Perl (für mein personal Wiki as a PIM mit TWiki)
  4. MySQL Datenbank (für mein personal Document Management mit Owl)
  5. PHP (für mein personal Document Management mit Owl)
  6. SIEMENS Mobile Phone Manager SP65
  7. Internet Telephony VoiceOverIP: Ahead SIPPS / X-Lite
  8. Microsoft RoboCopy (zur Datensicherung)
  9. PalmDesktop and PalmHotSync (for Downloading Addressbook and Calender to my Palm Handheld)
  10. AdobeReader for Palm OS
  11. AVM BlueFritz (für meinen Bluetooth USB dongle)

— Main.DietrichKracht – 10 Jul 2005

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Computer: ComputerEisbaer (aus Wiki)

ComputerEisbaer (aus Wiki)

Gehört zu: Hardware

Das ist Monikas Super PC, den sie sich 2004 bei Media-Markt gekauft hat – Mit Flachbildschirm, Funkmaus, Funktastatur, 200 GB Platte usw…

Konfiguration Monikas Super-PC (ComputerEisbaer)

Scaleo 600 P 620 0 512MB V256

Tabelle 1: Komponenten von Monikas ComputerEisbaer

Komponente Fabrikat Bemerkungen
Mainboard Fujitsu Siemens Si648FX/964 ATX Sound AC97 LAN Realtech Gigabyte P4 GA-8SGXP, Sockel 478
BIOS xxxxxxxxxxxx xxx
Betriebsystem Windows XP Home
Prozessor Intel Pentium 4 6,2 GHz HT 512KB Sockel 478
RAM 2 x 512 MB DDR-SDRAM PC2700/333 Supports DDR400/333/266/200 DIM only 2.5 V
Grafikkarte Leadtek LR2984 nVIDA GeForce FX5700LE 256KB RAM TV-out DVI
Monitor Samsung 172N
IDE Hard Disk XXX 2 x 200GB 7200 U/min
DVD DVD 16x IDE
DVD+-R/RW 32x16x40x12x8x4x
USB Controller
Ethernetkarte auf Mainboard FastEthernet
Soundkarte auf Mainboard
TV-Karte TV-Tuner mit Pinacle Software

Treiber: nv7772_xp2k.zip

5.9.2006 Neue Grafikkarte: ATI Radeon X1600 Pro

— Main.DietrichKracht – 15 Aug 2005

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